VfL Waiblingen - Gesamtverein

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SF Schwaikheim - M1

SF Schwaikheim - M1

Schwaikheim dominiert das Derby

Handball-Württembergliga, Männer: SF Schwaikheim – VfL Waiblingen 32:25 (15:14)

(gük). Die heimstarken Württembergliga-Handballer der SF Schwaikheim haben in der Fritz-Ulrich-Halle erneut einen Titelfavoriten geschlagen. Gegen den VfL Waiblingen feierten sie einen überraschend deutlichen 32:25-Derbyerfolg. Die heimstarken Württembergliga-Handballer der SF Schwaikheim haben in der Fritz-Ulrich-Halle erneut einen Titelfavoriten geschlagen. Gegen den VfL Waiblingen feierten sie einen überraschend deutlichen 32:25-Derbyerfolg (15:14). Es siegte die mannschaftliche Geschlossenheit über eine Ansammlung von guten Einzelspielern.


Schwaikheim war hervorragend von Trainer Tobias Mühlpointner auf die Gäste eingestellt worden. Die Gastgeber zeigten vor den zahlreichen Zuschauern einen unbändigen Siegeswillen, an dem Waiblingen mehr und mehr verzweifelte.

Die Linkshänder auf beiden Seiten, Ruben Sigle für die SF und Sebastian Bürkle für den VfL, waren zunächst für die Treffer verantwortlich gewesen. Ein Doppelschlag durch Marcel Wied bedeutete die erste Schwaikheimer Führung zum 4:3. Doch nach zehn Minuten deutete Waiblingen seine Klasse an. Angetrieben von Alexander Heib trafen Marc Kallenberg und Falviu Onofras zum 7:5 für den VfL.

Zwei schöne Kreistore von Fabian Bayha brachten die Schwaikheimer zurück ins Spiel. Sigle und Jochen Kubach, der zweimal traf, drehten den 7:8-Rückstand in eine 10:8-Führung. Waiblingen versuchte mit einer Auszeit den Lauf der Hausherren zu stoppen. Doch die waren nun im Spiel und glaubten an ihre Chance. Chris Hellerich und Maik Gronwald erhöhten auf 12:9. Zur 24. Minute stand es nach einem Treffer von Dominic Starz 13:10.

Eine kleine Schwächephase im Schwaikheimer Spiel nutzten die Gäste clever zu vier Toren in Folge und zur erneuten Führung (14:13). Simon Lorenz und Gronwald nutzten jedoch die Abstimmungsprobleme in der Waiblinger Deckung zum 15:14, gleichzeitig der Halbzeitstand.

Der Schwaikheimer Mittelblock zieht dem VfL-Rückraum den Zahn

Wer gedacht hatte, der VfL würde nun seine Klasse ausspielen, wurde enttäuscht. Schwaikheim rührte in der Abwehr Beton an, Torhüter Dennis Kellner hielt hervorragend und Waiblingen verlor völlig die spielerische Linie. Vor allem der Mittelblock der Schwaikheimer mit Gregor Rentschler, Chris Hellerich und Marc Jung zog dem VfL-Rückraum den Zahn. Im Angriff der Sportfreunde war nun Rentschler von der gegnerischen Abwehr nicht mehr zu halten. Bis zum 22:18 steuerte er fünf Treffer bei.

Die Schwaikheimer Fans glaubten nun an eine Überraschung und feuerten ihre Mannschaft frenetisch an. Heib und Steffens verkürzten für den VFL zwar nochmals auf 22:20. Doch die Gastgeber spielten sich in einen Rausch, während der Gegner immer mehr nachließ. Innerhalb von vier Minuten erhöhten die Sportfreunde durch den pfeilschnellen Wied sowie Sigle von 23:21 auf 28:21 (53.).

Auch eine doppelte Überzahl für Waiblingen und eine offene Manndeckung brachten keine Wende mehr. Vor allem Timo Wissmann nutzte jetzt die Freiräume in der VfL-Abwehr. Am Ende stand ein hochverdienter 32:25-Heimsieg für die Schwaikheimer auf der Anzeigentafel. Mannschaft und Fans feierten eine tolle Leistung, während für Waiblingen nach zwei Derbyniederlagen in Folge die Tabellenführung in weite Ferne gerückt ist.

SF Schwaikheim: Barth, Kellner; Wissmann (4), Rentschler (6), Hellerich (3), Bayha (2), Wied (5), Jung, Kubach (3/1), Gronwald (2), Lorenz (1), Starz (1), Sigle (5).
VfL Waiblingen: Hammelmann, Krammer; Hellerich (1), C. Schmid, Kallenberg (3), Heib (8/3), Mayer (2), U. Schmid, Bürkle (3), Härtl, Steffens (2), Onofras (3), Baumann, Miletic (3).

Quelle: ZVW



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