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ESV Regensburg - F1

Prima Personallage beim VfL

Handball, 3. Liga, Frauen: VfL Waiblingen reist nach Regensburg

Nach drei Heimspielen in Folge stehen für die Drittliga-Handballerinnen des VfL Waiblingen nun zwei Auswärtspartien an. Morgen geht’s zum ESV Regensburg, das erst fünf Punkte gesammelt hat und in eigener Halle in dieser Saison noch ohne Erfolgserlebnis ist.


ESV Regensburg (11. Platz, 5:15 Punkte) – VfL Waiblingen (3. Platz, 16:4 Punkte/Samstag, 19.30 Uhr). Drei Siege aus drei Heimspielen und dabei die beiden Spitzenmannschaften Haunstetten und Allensbach in die Schranken gewiesen: Besser hätte es nicht laufen können für den VfL Waiblingen, den nur zwei Punkte von Tabellenführer Neckarsulm trennen. Gegen die Sport-Union (30:41) und in Freiburg (26:37) setzte es die einzigen Saisonniederlagen für die Waiblingerinnen.

Natürlich war der VfL-Trainer nach dem Sieg gegen den (Ex-)Tabellenführer SV Allensbach hochzufrieden. Auch, weil er personell seit langer Zeit mal wieder nahezu sorgenfrei war. „Das war ein sehr gutes Spiel von beiden Mannschaften“, sagt Paul Herbinger. Es sei viel wert, wenn er ohne Leistungsverlust durchwechseln könne. Dass er die Ex-Waiblingerin Erika Lukoseviciute, nachdem die in der Anfangsphase ein paarmal getroffen hatte, separat beschatten ließ, war zu erwarten. Allensbach hatte sich auf diese Maßnahme vorbereitet, aber Training und Spiel seien eben immer zwei Paar Stiefel.

Noch drei Spiele stehen an für den VfL in diesem Jahr. Nach den beiden Auswärtsspielen in Regensburg und Nürtingen gastiert am 15. Dezember Herrenberg in der Rundsporthalle. Die Chancen stehen für den VfL also nicht schlecht, die Hinrunde in der Spitzengruppe abzuschließen.

Morgen reisen die Waiblingerinnen nach Regensburg. Dort wartet mit dem ESV eine vermeintlich leichte Aufgabe, schließlich haben die Bayern in sämtlichen vier Heimspielen in dieser Saison ihre Halle als Verlierer verlassen. Auswärts klappte es mit den Siegen in Ismaning (26:17) und Möglingen (27:21) sowie dem 21:21-Unentschieden in Nellingen weitaus besser. Zuletzt schlug sich der ESV bei der 33:36-Niederlage beim neuen Tabellenführer Neckarsulm achtbar.

„Regensburg ist sicher besser, als es der Tabellenplatz aussagt“, so Herbinger. Es wundert ihn allerdings, dass sich Regensburg in eigener Halle so schwertut. „Die ist normalerweise schon einen halben Punkt wert.“ Herbinger hat den Gegner beobachtet und sich auch Videos angesehen. „Das wird keine leichte Aufgabe.“ Der Gegner habe einige gute Spielerinnen in seinen Reihen, unter anderem Aline Fischer oder die beiden Rumäninnen Lavinia Cioica und Mirela Negrutiu-Chirila.

Herbinger kann wahrscheinlich mit unverändertem Kader antreten, lediglich die Freigabe von Anja Brugger lag bis gestern noch nicht vor. Wieder mit von der Partie sein wird Katharina Beddies. Weil die 1. Liga momentan pausiert, kann der VfL von seinem Zweifachspielrecht Gebrauch machen und die 18-jährige Metzingerin einsetzen.

Im neuen Jahr wird sich der Waiblinger Kader wieder vergrößern: Sulamith Klein steigt nach ihrem Kreuzbandriss im Januar wieder ins Mannschaftstraining ein, Sina Bast wird vor Weihnachten ihren Auslandsaufenthalt beenden und ins Team zurückkehren.

Quelle: ZVW



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