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SF Schwaikheim - M1

Foto: ZVW.

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Waiblingen muss im Angriff zulegen

Handball-Württembergliga, Männer: Nur mit einem Erfolg im Derby bei den SF Schwaikheim bliebe der VfL oben dran

Nach der 26:28-Pleite der Waiblinger Württembergliga-Handballer gegen den TV Bittenfeld II steht für den VfL gleich das nächste Derby auf dem Programm. Das Team muss in Schwaikheim antreten. Dort haben sich in dieser Saison schon zahlreiche Mannschaften schwergetan. Um zu gewinnen, braucht der VfL eine bessere Angriffsleistung als gegen Bittenfeld.


SF Schwaikheim (8. Platz, 10:10 Punkte) – VfL Waiblingen (3. Platz, 16:6 Punkte; Sonntag, 17 Uhr). Was die SF zu Hause zu leisten imstande sind, hat sich zuletzt in der Partie vor zwei Wochen gegen den Tabellenführer Oppenweiler gezeigt. Nur knapp mit 26:27 waren die SF unterlegen. „Es war eine Spitzenleistung von uns“, sagt der Schwaikheimer Trainer Tobias Mühlpointner. Die Niederlage sei sehr unglücklich gewesen, „wir hätten einen Punkt verdient gehabt“. Dem Team habe jedoch in einigen Situationen die Cleverness gefehlt. Trotz der Heimstärke der SF sieht Mühlpointner seine Mannschaft im kommenden Derby in der klaren Außenseiterrolle. „Waiblingen ist der Topfavorit der Liga. Ein richtig harter Brocken.“ Daran ändere auch die Niederlage gegen Bittenfeld II nichts. Der VfL „hat Spieler, die jeder gern haben würde. Wie Alexander Heib“. Andererseits wüssten die Schwaikheimer, dass sie zu Hause jedem Gegner ein Bein stellen können. Außerdem sei es ein Derby, da entscheide oft die letzte Minute. Der Trainer hofft auf einen guten Tag seines Teams. „Es macht einfach Spaß, auf dem hohen Niveau mitspielen zu können. Alle Spieler sind dabei, wir gucken, was geht.“

Die 26:28-Heimniederlage der Waiblinger im Derby gegen den TV Bittenfeld II mag für viele Beobachter sehr überraschend gewesen sein. Nicht so für den VfL-Trainer Klaus Hüppchen. „Es war kein Sensationssieg für Bittenfeld, wir haben unglücklich verloren.“ Die Chancen im Spiel hätten aufgrund der starken Aufstellung der Gäste bei 50:50 gelegen. Der TVB II habe erstmals in dieser Saison diese vier Spieler gemeinsam in einer Partie aufgeboten: Dennis Szczesny, Martin Kienzle und Michael Seiz aus dem Zweitligakader sowie den routinierten, zweitligaerfahrenen Jens Baumbach. „Trotz dieses guten Kaders von Bittenfeld hätten wir gewinnen können.“ Die Niederlage sei freilich ärgerlich gewesen. „Wir haben nur 28 Tore bekommen.“ Aber eben auch nur 26 geworfen. Gegen Schwaikheim gelte es nun, im Angriff zuzulegen. Auch vor diesem neuerlichen Derby könne niemand von einer Favoritenrolle sprechen. „In Schwaikheim ist es immer schwierig.“ Um im Kampf um die vordersten Plätze nicht weiter an Boden zu verlieren, wäre ein Sieg für den VfL wichtig. Hüppchen relativiert allerdings: „Wir wollen dort gewinnen, das wäre toll. Aber es ist kein Endspiel.“

Quelle: ZVW



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