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M1 - TVB II

Foto: ZVW

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Stadtduell: Waiblingen klarer Favorit

Handball-Württembergliga, Männer: VfL empfängt TV Bittenfeld II / Spitzenspiel für SV Remshalden in Oppenweiler

Wenn die Handballer des VfL Waiblingen auf den TV Bittenfeld treffen, ist immer Feuer drin. In der Württembergliga der Männer ist die Favoritenrolle diesmal klar verteilt. Der VfL wird im Normalfall beide Punkte im Stadtderby gegen den TVB II holen. Der neue Waiblinger Trainer erwartet aber ein enges Spiel in der Rundsporthalle.


VfL Waiblingen (2. Platz, 16:4 Punkte) – TV Bittenfeld II (11. Platz, 6:14 Punkte; Samstag, 20 Uhr). Der Einstand von Klaus Hüppchen nach seiner Rückkehr als VfL-Trainer ist gelungen. Mit 28:26 gewann das Team in Altenstadt. „Es war ein schwieriges Spiel. Wir haben keine megastarke Performance hingekriegt, aber trotzdem gewonnen. Altenstadt hat im Rahmen seiner Möglichkeiten sehr ordentlich gespielt.“ Am wichtigsten sei es, die zwei Punkte geholt zu haben. Schließlich wolle Waiblingen aufsteigen. Hüppchen freut sich sehr, dass es in seinem ersten Heimspiel für den VfL vor großer Zuschauerkulisse in der Rundsporthalle gegen Bittenfeld II geht. In der vergangenen Saison war der Coach noch Co-Trainer beim Zweitligateam des TVB gewesen. „Ich freue mich auf Spieler wie Jens Baumbach, Martin Kienzle und Michael Seiz.“

Von der Aufregung im Umfeld wollen sich Hüppchen und die Mannschaft nicht anstecken lassen. „Wir stehen sowieso immer unter Druck.“ Zwar sei der VfL auf dem Papier Favorit, in einem Derby stünden die Chancen aber immer 50:50. „Wir unterschätzen niemanden. Bittenfeld kann Spieler aus der zweiten Liga einsetzen.“ Der VfL-Trainer geht davon aus, dass es ein enges Spiel wird. „Ich erwarte, dass es unter normalen Bedingungen zu unseren Gunsten ausgeht.“

Der TVB II hatte am Wochenende frei. „Für die verletzten Spieler war’s okay“, sagt Coach Michael Rill. Dennoch werden dem Team am Samstag wohl Thomas Randi und Alexander Bischoff fehlen, hinzu kommt der längerfristig verletzte Tom Kuhnle (Mittelhandbruch). Der Trainer macht sich keine Illusionen vor dem Derby in der Rundsporthalle. In der vergangenen Saison habe der VfL die Bittenfelder vielleicht ein wenig unterschätzt und deshalb zu Hause einen Punkt liegenlassen (24:24). „Das wird diesmal nicht passieren. Der Klaus [Hüppchen] kennt unsere jungen Spieler.“ Waiblingen habe die besten Akteure der Liga in seinen Reihen, das Team sei zudem viel erfahrener als die junge Truppe des TVB II. Der Unterschied zwischen den Mannschaften ist aus Rills Sicht noch größer als beim bislang letzten Spiel der Bittenfelder. Das war beim Tabellenführer Oppenweiler, die Gäste waren chancenlos und verloren mit 26:37. Auch aufgrund personeller Probleme „ist uns der Dampf ausgegangen. Es war kurz vor einem Debakel“. Ziel der Bittenfelder sei es nun, die Partie in Waiblingen länger offenzuhalten als jene in Oppenweiler.

TV Oppenweiler (1. Platz, 16:2 Punkte) – SV Remshalden (4. Platz, 14:6 Punkte; Samstag, 20 Uhr). Für die SVR war es ein fast perfektes Wochenende. Das Team gewann mit 33:26 gegen Ditzingen, während zwei Konkurrenten an der Tabellenspitze patzten. Neckarsulm verlor in Flein (27:33), Schwäbisch Gmünd spielte in Bietigheim nur unentschieden (26:26). Fast hätte es auch Spitzenreiter Oppenweiler erwischt, der sich in Schwaikheim zu einem 27:26-Sieg mühte. „Ich hatte damit gerechnet, dass Schwaikheim gewinnt“, sagt der Remshaldener Trainer Henning Fröschle. „Dort ist es schwer zu spielen.“ Mit dem Spiel seiner Mannschaft gegen Ditzingen war er nur in den ersten 15 Minuten richtig zufrieden. „Wir haben offensiv gedeckt und den Gegner mit den eigenen Mitteln geschlagen.“ Nach dem 12:2 verwaltete das Team allerdings nur noch den Vorsprung. Nun muss Remshalden zum Spitzenspiel nach Oppenweiler. Der TVO sei zwar schlagbar. „Aber wir haben auswärts noch nichts gerissen.“ Außerdem herrsche in Oppenweiler eine unglaubliche Euphorie, zudem muss die SVR auf den privat verhinderten Abwehrstrategen Frank Liebold verzichten. Fröschle: „Ich hoffe, dass wir nicht wieder eine Packung kriegen wie in Neckarsulm und Waiblingen.“

Quelle: ZVW



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