VfL Waiblingen - Gesamtverein

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TV Altenstadt - M1

Johannes Feld wird dem Team verletzungsbedingt noch fehlen (Foto: VfL)

Johannes Feld wird dem Team verletzungsbedingt noch fehlen (Foto: VfL)

TV Altenstadt (9. Platz, 8:8 Punkte) – VfL Waiblingen (2. Platz, 14:4 Punkte/Sonntag, 17 Uhr).
Am Montag leitete der neue Trainer Klaus Hüppchen erstmals das Training beim VfL, und der erste Eindruck hat ihn nicht überrascht. „Die Mannschaft ist intakt, alle wollen, es macht Spaß“, sagt Hüppchen. „Das sind schon einmal gute Voraussetzungen. Wie „geistig stabil“ das Team sei, werde sich im Spielbetrieb zeigen. Die Spieler wüssten um die Favoritenrolle, in der sie sich in den meisten Spielen befinden. So auch am Sonntag in Altenstadt.

Hüppchen hat Respekt vor dem Gegner, der mit einer offensiven und körperbetonten Abwehr agiere, eine ordentliche erste und zweite Welle spiele und auf den Halbpositionen zwei unterschiedliche Spielertypen habe. „Aber wir schauen in erster Linie nach uns und sind in einer guten Ausgangsposition.“ Über die Aufstellung will sich Hüppchen noch Gedanken machen. „Wir werden noch das eine oder andere ausprobieren.“ Grundsätzlich jedoch möchte er die Arbeit seines Vorgängers fortsetzen. „Wieso sollte ich etwas verändern, was erfolgreich war?“

Bis auf den verletzten Johannes Felden spielt der VfL in Bestbesetzung.

Quelle: ZVW

---------------------------------------------------------------------------------Und das schreibt unser Gastgeber der TV Altenstadt
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Ein Gegner mit nur winzigen Schwächen
TVA erwartet Titelfavorit Waiblingen

Morgen um 17 Uhr erwarten die Württembergliga-Handballer des TV Altenstadt den VfL Waiblingen, gegen den normalerweise nichts zu holen ist.

In dieser Saison wollen die Remstäler wieder nach oben. Während die Zugehörigkeit zur Württembergliga für die Hausherren in jedem Jahr Glücksgefühle auslöst, waren die Waiblinger bis zur Vorsaison in höheren Ligen unterwegs. Dort wollen sie wieder hin und der Trainerwechsel von aus Zeitgründen zurückgetretenen Michael Stumpp zu Nachfolger Klaus Hüppchen hat am Ziel nichts geändert.

Die Mannschaft ließ sich nicht aus der Ruhe bringen und schaffte am vergangenen Wochenende unter Co-Trainer Hezel einen 38:29-Heimsieg gegen die SV Remshalden, die zu den stärkeren Teams der Liga gehört. Dabei glänzte der überragende Axel Steffens mit 13 Treffern und präzisen Anspielen. Auch die acht Tore von Neuzugang Sebastian Bürkle vom TSV Schmiden sind ein Beweis für den weiter verstärkten Rückraum. Trainer Hüppchen soll als Spezialist für Abwehrarbeit die Defensive verbessern; in der Offensive gilt es, die bekannte Stärke zu bewahren.

Im bisherigen Saisonverlauf musste sich der VfL nur auswärts den anderen Spitzenteams Schwäbisch Gmünd und Neckarsulm beugen und steht momentan mit 14:4 Punkten auf dem zweiten Tabellenplatz. Die Mannschaft war schon in der vergangenen Saison eine der stärksten der Württembergliga, obwohl nach dem Abstieg aus der Baden-Württembergliga ein Umbruch mit neuem Trainer und neuen Spielern zu meistern war. Sie schaffte es in die Aufstiegsrelegation, verpasste dort aber den Wiederaufstieg. Vor Saisonbeginn wurde die ohnehin schon starke Angriffsreihe neben Linkshänder Bürkle noch mit Ivan Miletic (SV Fellbach) und Alexander Heib (Stuttgarter Kickers) im Rückraum verstärkt. Der VfL ist morgen klarer Favorit und die Altenstädter haben nach zwei Niederlagen in Folge schon wieder eine ganz schwere Aufgabe vor sich.

Nach erfreulichen 8:4 Punkten zu Saisonbeginn ist das Team von Trainer Tippl mittlerweile auf dem Boden der Tatsachen zurück und der Mittelplatz in der Tabelle mit ausgeglichenem Punktekonto entspricht dem Leistungsvermögen im Ligavergleich. Erfolge gegen Spitzenteams wie Waiblingen sind nicht einkalkuliert, von vorneherein aber auch nicht gleich abzuschließen. Der VfL hat bisher die meisten Tore erzielt, mit seiner anfälligen Abwehr, die Neutrainer Hüppchen verbessern soll, allerdings auch sehr viele Gegentreffer zugelassen. Damit sind die Vorzeichen für den TVA wieder klar. Die eigene Abwehrstärke muss gegen den VfL unbedingt abgerufen werden. Nur auf dieser Grundlage kann die Torfabrik der Gäste eventuell so weit eingebremst werden, dass die eigene Trefferzahl für einen Erfolg ausreicht. Bleibt für die Altenstädter nur zu hoffen, dass der VfL seine Defensivschwäche bis morgen noch nicht abgelegt hat.

Quelle: Südwestpresse



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