VfL Waiblingen - Gesamtverein

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Klaus Hüppchen, damals noch Assistent von Günter Schweikardt (links). Foto: ZVW.

Klaus Hüppchen, damals noch Assistent von Günter Schweikardt (links). Foto: ZVW.

Klaus Hüppchens zweite Amtszeit als VfL-Trainer

Der neue Trainer des Handball-Württembergligisten VfL Waiblingen freut sich auf seine „zweite Amtszeit“ beim VfL. „Ich möchte die herausragende Arbeit meines Vorgängers Michael Stumpp fortsetzen“, sagt Klaus Hüppchen.

Lange musste die Verantwortlichen des VfL Waiblingen nicht suchen, bis sie einen Nachfolger für den zurückgetretenen Trainer Michael Stumpp (wir haben berichtet) gefunden hatten. „Klaus Hüppchen war mein Wunschkandidat“, sagt Steffen Leßig, Abteilungsleiter bei den VfL-Handballern. Er kenne Hüppchen schon lange, und über dessen fachliche Qualitäten müsse nicht diskutiert werden. „Wir sind sehr froh, dass er zugesagt hat.“ Hüppchens Spielphilosophie decke sich mit der des VfL. „Wir möchten mit jungen Spielern einen schnellen Handball spielen.“ Leßig verspricht sich von Hüppchen zudem eine Steigerung der Defensive. „Unsere Stärke ist die Offensive, in der Defensive haben wir einiges nachzuholen.“ Hüppchen sei – auch – als Abwehrspezialist bekannt. „Ich denke, der Trainer hat eine schöne Aufgabe. Er muss ja kein Team aus dem Tabellenkeller führen.“ Zupass kam dem VfL, dass Hüppchen sofort verfügbar war. Der 43-Jährige widmete sich, nachdem sich der TV Bittenfeld am Ende der vergangenen Saison von ihm getrennt hatte, der Ausbildung und half „hier und da“ aus. „Ich hatte aber keine regelmäßige Aufgabe in einem Verein.“ Nun freut er sich, dass er aus dem Handball-Ruhestand zurück ist. Er habe zwar immer wieder Anfragen gehabt, es habe aber „aus verschiedenen Gründen“ nicht gepasst. „Ich wollte auch nicht einfach nur irgendetwas machen“, sagt Hüppchen. Nun freut er sich auf seine „zweite Amtszeit“ beim VfL und „ganz andere Voraussetzungen“. In der Saison 2008/2009 war Hüppchen nach elf Spieltagen entlassen worden, nun kehrt er zurück – allerdings eine Klasse tiefer.

An früher denkt Hüppchen nicht mehr zurück, er konzentriert sich auf seine neue Aufgabe. „Der VfL hat ein klares Konzept, ich bin überzeugt, hier kann man etwas bewegen.“ Michael Stumpp und Wolfgang Hezel hätten bereits in der vergangenen Saison „super“ gearbeitet. „Die Mannschaft ist intakt, das ist ganz wichtig.“

Er möchte mit dem VfL attraktiven, schnellen Handball spielen – und erfolgreichen. „Natürlich weiß ich, dass wir vorne mitspielen müssen, aber ohne Druck kann man nichts erreichen.“ Dass der VfL zu den Aufstiegsfavoriten zähle, sei klar. „Ich kenne die Botschaft natürlich.“ Die Mannschaft sei in der vergangenen Saison schon stark gewesen und sie habe drei gute Spieler hinzubekommen. „Wir sind aber nicht der alleinige Favorit.“

Hüppchen und der VfL einigten sich auf eine Zusammenarbeit bis Saisonende. Anfang des Jahres möchten sich beide Parteien zusammensetzen. „Wie’s weitergeht, hängt natürlich auch vom sportlichen Erfolg ab“, sagt Hüppchen.

Klaus Hüppchen spielte in Schmiden, Fellbach, Scharnhausen und bei den Füchsen Berlin. Stationen als Trainer waren VfL Pfullingen, SKV Oberstenfeld, SG Ober-/Unterhausen, TG Nürtingen. In der Saison 2008/2009 coachte er elf Spiele den VfL Waiblingen. Von Januar 2009 bis Juni 2012 war er Co-Trainer beim TV Bittenfeld.

Quelle: ZVW



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