VfL Waiblingen - Gesamtverein

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M1 - SV Remshalden

Axel Steffens zeigte ein überragendes Spiel für den VfL Waiblingen – nicht nur wegen seiner 13 Treffer zum 38:29-Sieg des VfL im Derby gegen die SV Remshalden.Foto: ZVW

Axel Steffens zeigte ein überragendes Spiel für den VfL Waiblingen – nicht nur wegen seiner 13 Treffer zum 38:29-Sieg des VfL im Derby gegen die SV Remshalden.Foto: ZVW

VfL beherrscht SVR – und holt Hüppchen zurück

Handball-Württembergliga, Männer: VfL Waiblingen – SV Remshalden 38:29 (20:13) / Klaus Hüppchen tritt die Nachfolge von Trainer Michael Stumpp an

Am Ende einer bedingt durch den Rücktritt von Trainer Michael Stumpp turbulenten Woche beim Handball-Württemberglisten VfL Waiblingen waren die Gäste aus Remshalden im Remsderby chancenlos. Bevor Interimstrainer Wolfgang Hezel den verdienten 38:29-Sieg verbuchen konnte, hatte es im Spielverlauf aber einige Höhen und Tiefen gegeben.


Der VfL versuchte von Beginn an mit der Hereinnahme von Marcus Hellerich, den in den ersten Spielen anfälligen Mittelblock zu stärken. Bei den ersten drei Gästeangriffen funktionierte dies vorzüglich, der VfL führte durch Sebastian Bürkle und Axel Steffens mit 2:0. Schon früh zeigte sich, dass Gästetrainer Henning Fröschle, der wieder auf einige bisher verletzte Spieler zurückgreifen konnte, seinem Team ein absolutes Tempospiel verordnet hatte. Fast jeder vergebene Waiblinger Angriff wurde mit einem Gegenstoß bestraft, auch mit der schnellen Mitte wurde der VfL einige Male überrumpelt. So drehte die SVR das Spiel und führte nach acht Minuten mit 4:3.

Nach zwei schönen Einzelaktionen durch Uli Schmid und dem Zwischenstand von 4:4 kam der Waiblinger Schütze Sebastian Bürkle immer besser ins Spiel. Bis zum 13:11 hielten die Gäste den Rückstand noch in Grenzen. Dann aber wurde Geburtstagskind Marc Krammer immer mehr zur unüberwindbaren Festung im Waiblinger Tor. Noch auffälliger jedoch war Axel Steffens, der dem Spiel über 60 Minuten seinen Stempel aufdrückte. Außer der hervorragenden Wurfquote glänzte der 13-fache Torschütze mit zahlreichen aufs Genaueste platzierten Würfen und hatte zudem immer noch den Pass auf seine Mitspieler parat.

Nach der deutlichen 20:13-Halbzeitführung und dem anschließenden 21:13 folgte jedoch eine ganz schwache Waiblinger Phase. Dem in der ersten Hälfte mit sechs Treffern noch so starken Sebastian Bürkle unterliefen einige technische Fehler und auch seine Würfe fanden nicht mehr den Weg ins Ziel. Vor allem der pfeilschnelle und treffsichere Moritz Pesch nutzte dies mit drei Treffern innerhalb von zwei Minuten gnadenlos aus und startete die Remshaldener Aufholjagd. Den zweiten Teil dieser Aufholjagd beschloss, ebenfalls mit einem Konter, Andreas Huber, der nach 39 Minuten auf 23:21 verkürzte.

Doch Alexander Heib und Axel Steffens gelang es, den Schalter wieder auf Sieg zurückzuschieben. Nun legte Waiblingen, angetrieben von diesen beiden, eine Serie hin und stellte beim 30:22 wieder den Acht-Tore-Vorsprung her. Die Gäste aber gaben nicht auf, doch der Vorsprung blieb konstant bei mindestens sechs Treffern. Steffens krönte seine überragende Leistung mit einem Zauberpass auf Flaviu Onofras, der sich ebenfalls deutlich verbessert präsentierte. Am Ende stand ein 38:29-Sieg der Waiblinger, der dem Leistungsvermögen beider Mannschaften an diesem Samstag durchaus entsprach.

VfL Waiblingen: Hammelmann, Krammer; Hellerich (2), C. Schmid, Kallenberg (3), Heib (4), Mayer (1), Härtl, U. Schmid (2), Bürkle (8), Steffens (13/3), Onofras (3), Baumann, Miletic (2).

SV Remshalden: Juhnke, Lehrmann; Schurr, Tögel (3), Ruge (3/1), Deutschländer (2), Toth (2), Tutsch (3), Huber (5), Beller (6), Pesch (5), Knück.

Quelle: ZVW



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