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F1 - TSV Haunstetten

VfL geschwächt gegen den Ersten

Handball, 3. Liga, Frauen: Waiblingen mit letztem Aufgebot gegen den TSV Haunstetten

Nach der 26:37-Schlappe in Freiburg möchten sich die Waiblinger Drittliga-Handballerinnen rehabilitieren. Es gastiert allerdings der neue Tabellenführer TSV Haunstetten in der Rundsporthalle – und der VfL kommt personell auf dem Zahnfleisch daher.


VfL Waiblingen (4. Platz, 10:4 Punkte) – TSV Haunstetten (1. Platz, 14:2 Punkte/Samstag, 18 Uhr). Mit Selbstvertrauen nach den jüngsten Erfolgen war der VfL nach Freiburg gereist, die personellen Probleme indes machten einen Erfolg von vorneherein schwer: Anna-Lena Unseld, Tanja Pfahl und Ronja Grabowksi fehlten, auch die beiden Spielerinnen mit Zweifachspielrecht – Anja Brugger und Tanja Padutsch – waren nicht verfügbar. So kehrten die Waiblingerinnen mit der bitteren 26:37-Niederlage zurück und verpassten es, nach Minuspunkten an die Tabellenspitze aufzuschließen. Für den VfL-Trainer war trotz des personellen Engpasses mehr drin. „Mit der Leistung gegen Großbottwar hätten wir gewinnen können“, sagt Paul Herbinger.

Eng geht’s dennoch zu in der Liga, so trennen den Ersten und Sechsten lediglich zwei Verlustpunkte. Das bis dato einzige verlustpunktfreie Team, der SV Allensbach, kassierte die erste Niederlage – mit 23:25 beim kommenden Gegner des VfL, dem TSV Haunstetten. Der TSV setzte sich damit an die Tabellenspitze, hat allerdings ein Spiel mehr absolviert als die Konkurrenz. Der TSV lieferte in den bisherigen neun Partien starke Leistungen ab, deklassierte die Gegner gleich reihenweise: 36:21 gegen Albstadt, 28:15 in Ismaning, 35:26 gegen Freiburg, 37:20 in Nellingen, 27:19 in Grenzach. Nur einmal, zum Saisonauftakt beim Aufstiegskandidaten Neckarsulm, musste sich die Mannschaft von Trainer Herbert Vornehm geschlagen geben (21:28).

Auf den VfL wartet also eine ganz harte Nuss. Die Voraussetzungen für ein Spiel auf Augenhöhe könnten allerdings viel schlechter nicht sein. Bis gestern war nicht sicher, ob der VfL bis Samstag ein spielfähiges Team zusammenbekommt. Eine ganze Reihe von Spielerinnen ist krankgeschrieben, am Dienstag erschienen nur drei im Training. Zudem wird Munja Kotzian aus privaten Gründen fehlen. „Ich hatte mich sehr auf das Spiel gefreut“, sagt Herbinger. Ein paar taktische Schachzüge gegen die „beste Defensive der Liga“ hat er sich ausgedacht. „Leider können wir das jetzt nicht trainieren.“ Dass Haunstetten an der Tabellenspitze steht, überrascht den Coach nicht. Es sei sehr schwer auszurechnen, habe mit Annika Schmid eine überragende Spielerin in der Offensive wie in der Defensive. Stark bei Gegenstößen sei Sabrina Duschner, zu achten gelte es zudem auf Franziska Hochmair am Kreis und Marina Kubitza.

Quelle: ZVW



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