VfL Waiblingen - Gesamtverein

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HSG Freiburg - F1

Foto: ZVW

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Zu viele Ausfälle bei den Gästen

Handball, 3. Liga, Frauen: HSG Freiburg – VfL Waiblingen 37:26 (17:14)

Schwarzer Samstag für die Handballerinnen des VfL Waiblingen. Die von krankheitsbedingten Ausfällen gebeutelten Remstälerinnen verloren bei der HSG Freiburg mit 26:37. Mit 10:4 Punkten steht der VfL aber weiterhin auf Platz vier der 3. Liga Süd. Am Samstag wollen sich die Waiblingerinnen im Top-Spiel gegen den neuen Spitzenreiter TSV Haunstetten für die Klatsche im Breisgau rehabilitieren.


Lange Gesichter gab es bereits bei der Abfahrt nach Freiburg. Außer Ronja Grabowski, die wegen eines privaten Termins ausfiel, fehlten mit Tanja Pfahl und Anna-Lena Unseld auch die beiden erfahrensten Spielerinnen. Beide lagen mit grippalen Infekten im Bett. Da nur noch sieben Feldspielerinnen und eine Torfrau zur Verfügung standen, wurde die A-Jugendliche Yvonne Stadler ins Team beordert.

Nicht zu verkraften: Pfahl und Unseld krank im Bett

Die Ausfälle von Pfahl und Unseld verkraftete der VfL nicht. Damit fehlten der bisher gut funktionierende Block im Deckungszentrum und gleichzeitig die beiden Motoren des Angriffsspiels. Bis zum 8:8 in der 12. Minute blieb die Partie zwar offen, doch dann häuften sich die Ballverluste im Angriff und Fehler in der Abwehr. Zudem schwächten sich die Gäste selbst. Ein Wurf von Franzi Ramirez landete statt im Tor am Kopf von Steffi Heinz, die bis zur Pause blutend auf die Bank musste.

Freiburg zog mit fünf Treffern in Serie auf 13:8 davon. Nach einer Auszeit fasste Waiblingen wieder Fuß. Die nun gegen zwei HSG-Spielerinnen angeordnete doppelte „Frau-Deckung“ zeigte Wirkung. Der VfL hielt die Begegnung offen, hätte bei besserer Chancenverwertung schon bis zur Halbzeit (17:14) den Ausgleich schaffen müssen.

Die Entscheidung fiel zwischen der 42. und 50. Minute. Beim Stand von 22:19 wurde Silke Heimburger bei einem Gegenstoß klar gefoult. Statt des erwarteten Siebenmeters samt fälliger Zeitstrafe gab es nur einen Freiwurf. Im Gegenzug entschieden die Referees bei einer harmlosen Aktion auf Strafwurf sowie Zeitstrafe. Eine weitere Hinausstellung gegen den VfL folgte. Freiburg nutzte die Überzahl gnadenlos aus, erhöhte auf 26:19. Während sich die Freiburgerinnen in einen Rausch spielten, hatte der VfL nicht die Mittel, das Blatt zu wenden.

VfL Waiblingen: Blum; Stockhorst (6), Heimburger (2), Heinz (7), Winger (6/1), Frick (3), Kotzian (1), Ramirez (1), Stadler.

Quelle: ZVW



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