VfL Waiblingen - Gesamtverein

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TV Großbottwar - F1

Tanja Pfahl (Foto: VfL)

Tanja Pfahl (Foto: VfL)

Beste Saisonleistung der Waiblingerinnen

Handball, 3. Liga: TV Großbottwar – VfL Waiblingen 24:36 (11:17)

Beste Saisonleistung, deutlicher Sieg: So kurz zusammenfassen lässt sich der 36:24-Erfolg der Waiblinger Drittliga-Handballerinnen beim TV Großbottwar. Der geschlossen auftretende VfL gewann auch in der Höhe verdient und rückte mit jetzt 10:2 Punkten auf den dritten Tabellenplatz vor.


Die Basis zum klaren Erfolg legten die Remstälerinnen in der Abwehr. Nach anfänglichen Abstimmungsproblemen – 5:5 nach zehn Minuten – legte die VfL-Defensive einen Zahn zu. Mit aggressiver Verteidigung wurden die Gastgeberinnen zu Fehlern gezwungen. Die daraus resultierenden Ballgewinne nutzte der VfL gnadenlos aus. Gegen die von Tanja Pfahl, Geburtstagskind Leni Unseld und Silke Heimburger inszenierte zweite Welle fand der TVG kein Mittel. Auch sonst glänzten die drei Rückraumspielerinnen. Nicht von ungefähr erzielte das Trio, abgesehen von einem durch Katharina Winger verwandelten Siebenmeter, bis zum vorentscheidenden 13:8-Zwischenstand (23.) alle Tore.

Großbottwar versuchte danach, den VfL-Express mit einer kurzen Deckung gegen Tanja Pfahl zu stoppen. Ohne Erfolg, Waiblingen zeigte sich unbeeindruckt. Die dadurch entstehenden Räume kamen Steffi Heinz wie gerufen. Mit vier Treffern in Serie sorgte die Kreisläuferin bis zur Pause für einen Sechs-Tore-Vorsprung (17:11).

Nach dem Wechsel gaben die Waiblingerinnen weiter Gas und bauten die Führung bis zur 36. Minute auf zehn Tore aus (22:12). Im Gefühl des sicheren Sieges verabschiedete sich der VfL danach kurzzeitig vom zuvor ausgezeichnet funktionierenden Mannschaftsspiel. Die Quittung für übertriebene Einzelaktionen und schlecht vorbereitete Würfe gab es prompt. Großbottwar kam innerhalb weniger Minuten auf 18:24 heran.

Mehr ließen die Gäste indes nicht zu. Mit einer offensiven Deckung gegen die TVG-Torjägerin Denise Geier wurde den Bottwartälerinnen Sand ins Getriebe gestreut. Mit einem 8:1-Lauf zog Waiblingen auf 32:19 davon. Das Spiel war zwar entschieden, in den letzten Minuten fielen aber die spektakulärsten Tore.

Zunächst verfing sich VfL-Torhüterin Ronja Grabowski, die wie Katharina Blum gut hielt, bei einem TVG-Gegenstoß in den Maschen. Hilflos im Netz zappelnd musste sie den Ball passieren lassen. Im Gegenzug spielte Steffi Heinz von der rechten Ecke einen Pass diagonal durch den Kreis. Tina Stockhorst flog der Kugel entgegen und vollendete den Kempa-Trick. Es war das Glanzlicht einer starken VfL-Leistung, die zum 36:24-Sieg führte.

VfL Waiblingen: Blum, Grabowski; Stockhorst (3), Heimburger (5), Unseld (4), Pfahl (6), Heinz (8), Winger (4/3), Frick (5), Kotzian, Ramirez (1)

Quelle: ZVW



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