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TV Großbottwar - F1

Herbinger bei seinem Ex-Verein

Handball, 3. Liga, Frauen: VfL Waiblingen im Derby beim TV Großbottwar

Ein Lokalderby von spezieller Bedeutung steigt am Samstag in Großbottwar: Der Waiblinger Trainer trifft auf seinen Ex-Verein. „Großbottwar wird besonders motiviert sein“, sagt Paul Herbinger.


TV Großbottwar (9. Platz, 4:6 Punkte) – VfL Waiblingen (4. Platz, 8:2 Punkte/Samstag, 20 Uhr). Beim 40:23 gegen den TSV Ismaning knackte der VfL zum zweiten Mal in Folge nach dem 41:21 in Albstadt die 40-Tore-Marke. Der Aufsteiger war dabei für die Waiblingerinnen kein echter Prüfstein. „20 Minuten lange war’s richtig gut“, sagt der Waiblinger Trainer Paul Herbinger. Abgesehen vom „einen oder anderen Hänger“. Gefallen hat dem Coach, dass seine Mannschaft die Konzentration hoch gehalten habe. Das sei gar nicht so einfach bei einem so klaren Spielverlauf.

Morgen muss sich der VfL auf erheblich mehr Widerstand einstellen. Das Spiel in Großbottwar hätte eigentlich bereits am ersten Spieltag stattfinden sollen. Dem TVG stand jedoch keine Halle zur Verfügung. Die beiden Teams trafen sich trotzdem zu einem Testspiel, das der VfL mit etwas Mühe für sich entschied. Herbinger hat Respekt vor seinem ehemaligen Team, das er von 2009 bis 2012 trainierte. „Sicherlich werden die Spielerinnen gegen mich besonders motiviert sein“, sagt Herbinger.

Großbottwar siegte etwas überraschend mit 27:25 in Regensburg und zuletzt auch im Derby gegen den TV Möglingen mit 25:24. „Großbottwar hat sich zusammengerauft und ist sehr kampfstark.“ Natürlich kennt Herbinger viele Spielerinnen – allen voran Denis Geier, die er als 15-Jährige schon aus Pflugfelden zur TSG Oßweil holte. Die Rückraumspielerin trifft pro Spiel in der Regel zweistellig. Das freut ihren ehemaligen Coach – der nichts dagegen hätte, wenn sich Geier diesbezüglich etwas zurückhielte.

Stark besetzt sei Großbottwar im Tor mit Steffi Ege und Nicole Harjung (ehemals SSV Hohenacker) und auf Linksaußen mit Theresa Müller. Susann Kärcher sei eine der beste Kreisläuferinnen der Liga. Bestens bekannt sind auch Saskia Stimmler, die in Winnenden und Waiblingen spielte, sowie Bianca Weber (Hohenacker und Waiblingen).

Tanja Padutsch wird höchstwahrscheinlich für Metzingen am Ball sein und dem VfL in Großbottwar nicht zur Verfügung stehen. Die Göppingerin Anja Brugger soll nun doch ein Zweifachspielrecht beim VfL bekommen. Theoretisch wäre sie schon morgen einsatzfähig, doch Göppingen steht am Sonntag vor einem Pokalspiel und wird wahrscheinlich nicht auf die Linkshänderin verzichten. „Aber für die Zukunft ist sie auf jeden Fall eine Option“, sagt Herbinger.

Quelle: ZVW



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