VfL Waiblingen - Gesamtverein

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F1 - TSV Ismaning

Anna-Lena Unseld (Mitte) zog die Fäden im Waiblinger Spiel und war zudem torgefährlich mit sechs Treffern gegen Ismaning. Foto: ZVW

Anna-Lena Unseld (Mitte) zog die Fäden im Waiblinger Spiel und war zudem torgefährlich mit sechs Treffern gegen Ismaning. Foto: ZVW

Standesgemäßer Kantersieg des VfL

Handball, 3. Liga, Frauen: VfL Waiblingen – TSV Ismaning 40:23 (18:11)

Eine Woche nach dem Schützenfest der Drittliga-Handballerinnen des VfL Waiblingen in Albstadt hatte auch das zweite Tabellenkellerkind nicht den Hauch einer Chance. Erneut knackte das Team von Trainer Paul Herbinger die 40-Tore-Marke und gewann hochverdient mit 40:23 gegen den TSV Ismaning.


Die Bayern begannen unerschrocken und führten nach drei Minuten mit 3:2. Doch dann startete der VfL sein erbarmungsloses Tempospiel. Hochgeschwindigkeitsangriff auf Hochgeschwindigkeitsangriff rollte aufs Ismaninger Tor und nach gerade einmal elf Minuten führten die Gastgeber bereits mit 10:3.

Die pfeilschnelle Stephanie Heinz sowie die sehr treffsichere Munja Kotzian waren außer der agilen Silke Heimburger die Torschützen dieser ersten Phase. Nach einer Viertelstunde führte Waiblingen mit 14:4, längst ging es lediglich um die Höhe des Sieges. Ismaning zeigte sich indessen unbeeindruckt vom hohen Rückstand und versuchte mit den eigenen Mitteln, den haushohen Favoriten immer wieder zu ärgern. Da der VfL in Anbetracht des hohen Vorsprungs die Zügel etwas schleifen ließ, verkürzten die Münchener Vorstädter bis zur Pause auf 18:11.

Doch nach dem 20:14 war Schluss mit lustig. Angetrieben von Spielmacherin Anna-Lena Unseld und der in der zweiten Hälfte deutlich treffsichereren Tanja Pfahl rollte die Waiblinger Tormaschine wieder auf Hochtouren. Es folgte ein 8:1-Lauf und die zwischenzeitliche 28:15-Führung. Nach einer erneuten Verschnaufpause bis zum 30:19 setzte Waiblingen zum Schlussspurt an. Dieser stand ganz im Zeichen der torhungrigen Tanja Padutsch und dauerte bis zum 39:20. Nur die magische 40er-Grenze wollte in den letzten fünf Angriffen nicht mehr fallen. So dauerte es bis in die Schlusssekunden, ehe Unseld doch noch zum 40:23-Endstand traf. Ein Sieg, der durchaus zuversichtlich stimmt, auch wenn sich Trainer Paul Herbinger und seine Spielerinnen sicher sein können, dass die kommenden Aufgaben deutlich schwerer als gegen Albstadt und Ismaning sein werden.

VfL Waiblingen: Blum, Grabowski; Stockhorst (1), Heimburger (5), Unseld (6), Pfahl (4), Heinz (6), Winger (2/2), Frick (3), Kotzian (6), Ramirez (2), Padutsch (5).

Quelle: ZVW



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