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F1 - TSV Ismaning

Sina Bast (rechts) hat in Albstadt ihr letztes Spiel für den VfL Waiblingen in der Hinrunde absolviert. Sie hat sich studienbedingt für den Rest des Jahres ins Ausland verabschiedet. Foto: ZVW

Sina Bast (rechts) hat in Albstadt ihr letztes Spiel für den VfL Waiblingen in der Hinrunde absolviert. Sie hat sich studienbedingt für den Rest des Jahres ins Ausland verabschiedet. Foto: ZVW

Bast fehlt, Herbinger hofft auf Padutsch

Handball, 3. Liga, Frauen: Der VfL Waiblingen erwartet den Aufsteiger TSV Ismaning

Nach dem lockeren 41:21-Sieg beim Schlusslicht HSG Albstadt stehen die Drittliga-Handballerinnen des VfL Waiblingen am Sonntag vor einer weiteren lösbaren Aufgabe: Auch der Aufsteiger TSV Ismaning ist noch ohne Punkt. Allerdings plagen den VfL ein paar personelle Sorgen: Sina Bast fehlt, Katharina Wingers Einsatz ist unsicher.


VfL Waiblingen (6. Platz, 6:2 Punkte) – TSV Ismaning (13. Platz, 0:10 Punkte/Sonntag, 17 Uhr). Nach der Schlappe gegen Neckarsulm war’s für den VfL an der Zeit für eine Reaktion – und die kam beim 41:21-Sieg in Albstadt. „Der Gegner war nicht gut“, sagt der Waiblinger Trainer Paul Herbinger. „Allerdings sind wir das Spiel auch sehr konzentriert angegangen.“ Im Gegensatz zum Neckarsulm-Spiel habe die Abwehr gut gearbeitet, beim 11:1 hatte der VfL bereits für klare Verhältnisse gesorgt. „Wir waren chancenlos“, sagte der HSG-Trainer Oliver Lebherz dem Schwarzwälder Boten. „Waiblingen hat unsere Fehler eiskalt bestraft, so war das Spiel schon früh entschieden.“

Am Sonntag gastiert das zweite Team – nach der HSG Albstadt –, das nach fünf Spielen noch ohne Punkt ist. Aufsteiger TSV Ismaning kam zuletzt gegen den SV Allensbach mit 20:42 unter die Räder. Paul Herbinger nimmt diese Niederlage aber nicht als Maßstab. „Es sieht so aus, als ob Allensbach in dieser Saison das Maß aller Dinge ist.“ Vielmehr orientiert sich der Waiblinger Trainer an der „sehr guten“ Leistung, die Ismaning beim 26:28 in Nellingen gezeigt hat.

Seit dem frühen Trainerwechsel am dritten Spieltag – Claus Lohmann gab nach der 15:28-Niederlage gegen Haunstetten wegen „unüberbrückbarer Meinungsverschiedenheiten mit der Abteilungsleitung“ auf –, habe sich der TSV gesteigert. „Kämpferisch ist er stark“, sagt Herbinger. Aber natürlich sei sein Team am Sonntag in der Favoritenrolle. Bei einem Sieg und dann 8:2 Punkten könne von einem ordentlichen Saisonstart gesprochen werden.

Vorsicht sei trotzdem geboten – auch, weil der VfL nicht in Bestbesetzung antreten wird. Sina Bast wird, wie angekündigt, in der Hinrunde nicht mehr am Ball sein. Studienbedingt reist sie ins Ausland. In Albstadt habe sie sich zudem verletzt. „Da konnten wir den Ernstfall schon einmal üben“, sagt Herbinger. Ob Katharina Winger gegen Ismaning dabei sein wird, ist noch nicht sicher. Sie ist mit der Schule in Berlin. Herbinger hofft, dass sie zum Spiel anreisen kann. „Ansonsten hätten wir nur drei Rückraumspielerinnen.“ Möglicherweise bekommen die Waiblingerinnen auch Unterstützung aus Metzingen. Der Erstligist spielt bereits am Samstag, so wäre Tanja Padutsch per Zweitspielrecht verfügbar. „Sie würde uns natürlich sehr weiterhelfen“, sagt Herbinger. „Auch im Rückraum.“

Die bekannteste Spielerin beim Gegner ist Cornelia Schmid. Die Ex-Bundesligaspielerin trug auch schon das Trikot des VfL Waiblingen. Einen berühmten Namen und hohe Qualität hat die Linksaußen, die 17-jährige Leonie Schweinsteiger. Auch auf der anderen Außenbahn sei der TSV stark besetzt mit Carina Edelbauer.

Quelle: ZVW



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