VfL Waiblingen - Gesamtverein

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M1 - HSG Oberkochen/Königsbronn

Co-Trainer Wolfgang Hezel erwartet 2 Punkte.

Co-Trainer Wolfgang Hezel erwartet 2 Punkte. "Die sind ein MUSS"

„Zwei Punkte sind ein Muss.“

VfL Waiblingen (1. Platz, 8:0 Punkte) – HSG Oberkochen/Königsbronn (14. Platz, 0:12 Punkte; Samstag, 20 Uhr).

In der spielfreien Woche haben die Männer des VfL intensiv weitertrainiert. „Die Stimmung im Team ist gut, aber die Ernsthaftigkeit ist immer spürbar“, lobt Wolfgang Hezel.

Das Zusammenspiel mit den Neuzugängen klappe zunehmend besser, so der Waiblinger Co-Trainer. Vor der Spielpause gewann der VfL mit 40:29 bei den Ditzingern. „Wir haben die eigentlich richtig auseinandergenommen. Die zweite Viertelstunde der ersten Halbzeit war überragend.“ Allerdings sei es gegen diesen Gegner mehr oder weniger ein Pflichtsieg gewesen. Zwar hat Waiblingen 8:0 Punkte. Doch Hezel verweist darauf, dass es der VfL bisher nur mit einem Spitzenteam zu tun hatte. „Und gegen Flein haben wir uns schwer getan. In der Liga gibt es Mannschaften, die uns auch schlagen können.“ Der nächste Gegner gehört nicht dazu. Zu Gast ist der Tabellenletzte Oberkochen, der Aufsteiger hat bislang alle Spiele deutlich verloren. Hezel: „Zwei Punkte sind ein Muss.“
------------------------------------------------------------------------------------------------- Und das schreibt unser Gast die HSG Oberkochen/Königsbronn
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So schwer wie möglich machen

Handball, Württembergliga, Männer: HSG reist zum Spitzenreiter nach Waiblingen

Ein dicker Brocken wartet am Wochenende auf die HSG Oberkochen/Königsbronn. Am Samstag um 20 Uhr in der Rundsporthalle ist der Aufsteiger beim Tabellenführer und Meisterschaftsfavoriten VfL Waiblingen zu Gast. Aus Sicht der HSG wahrlich kein idealer Gegner, um die ersten Punkte der Saison einzufahren, um vom Tabellenende wegzukommen.

Der VfL Waiblingen zählt zu den großen Namen in der Württembergliga, war der VfL doch bereits in deutlich höheren Gefilden unterwegs. Bis vor wenigen Jahren spielte die Mannschaft aus dem Remstal noch in der Regionalliga. Doch zuletzt ging es kontinuierlich bergab. Nach einem Umbruch soll es jetzt aber wieder weiter nach oben gehen. Bereits in der vergangenen Saison scheiterten die Waiblinger nur ganz knapp in den Aufstiegsplayoffs zur Baden-Württemberg-Oberliga. Vor der aktuellen Runde hat sich der VfL noch einmal mit zum Teil hochkarätigen Neuzugängen verstärkt. Mit Alexander Heib steht ein ehemaliger Zweitliga-Spieler in den Reihen der Schwarz-Weißen.

Im bisherigen Saisonverlauf wurde der VfL seiner Favoritenrolle absolut gerecht. Die Remstäler stehen als einziges Team ohne Punktverlust auf Platz eins in der Württembergliga. Mit durchschnittlich knapp 38 Toren pro Spiel wartet zudem die stärkste Angriffsreihe der Liga auf Abwehr und Torhüter der HSG Oberkochen/Königsbronn.

Für die Spielgemeinschaft wird es in erster Linie darauf ankommen, sich so teuer wie möglich zu verkaufen und die guten Ansätze aus dem Spiel gegen Altenstadt mitzunehmen, auf denen in den weiteren Spielen aufgebaut werden kann. Alles andere als ein deutlicher Heimsieg der Waiblinger wäre eine große Überraschung, zumal sich die Personalsituation für HSG-Trainer Fetzer nicht wirklich entspannt hat. Hinter dem Einsatz von Stephan Häring steht ein großes Fragezeichen und auch einige andere Spieler sind angeschlagen, sodass unter der Woche nur eingeschränkt trainiert werden konnte.

Die ersten Punkte muss der Aufsteiger gegen andere Mannschaften als den VfL Waiblingen holen, am darauffolgenden Wochenende kommt Mitaufsteiger Ditzingen nach Königsbronn. Da gilt es dann zu punkten. Nichtsdestotrotz will man sich auf Seiten der Spielgemeinschaft natürlich so teuer wie möglich verkaufen und dem Tabellenführer das Leben so schwer wie möglich machen. Zu verlieren hat die HSG beim Aufstiegsaspiranten nichts.

HSG: Neukamm, Diekmann, Macher; Hoga, Pitschen, Häring, Trittler, Schramek, Kraft, Huep, Schütz, Exner, Hug, Schmidt, Rieger
© Schwäbische Post 11.10.2012



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