VfL Waiblingen - Gesamtverein

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F1 - NSU Neckarsulm

Tanja Pfahl und der VfL Waiblingen waren chancenlos gegen Neckarsulm. Foto: ZVW

Tanja Pfahl und der VfL Waiblingen waren chancenlos gegen Neckarsulm. Foto: ZVW

Deftige Niederlage für den VfL

Handball, 3. Liga, Frauen: VfL Waiblingen – NSU Neckarsulm 30:41 (10:17)

. Eine deftige 30:41-Niederlage haben die Drittliga-Handballerinnen des VfL Waiblingen gegen die Neckarsulmer Sport-Union hinnehmen müssen. Zur Pause war der VfL bereits mit 10:17 im Hintertreffen gelegen.


Die Geschichte des Spiels ist relativ schnell erzählt. Die überdurchschnittlich gut besetzte und spielende Neckarsulmer Mannschaft nahm von Beginn an das Heft in die Hand und setzte sich bis zur Halbzeit mit starker Angriffs- und Abwehrleistung auf sieben Tore ab. Das Waiblinger Spiel indes war in diesen ersten 30 Minuten geprägt von einfachen technischen Fehlern, dazu kam das eine oder andere Pech im Abschluss. Die Abwehr hatte gegen die schnellen und gut organisierten Angriffe der Gäste meist das Nachsehen.

Nichts zu machen aus dem Positionsspiel heraus

Die Hoffnung der Zuschauer war komplett auf den Kampfgeist und die schnelle Spielweise, die in der ersten Hälfte noch vermisst wurde, gerichtet. Der VfL brauchte aber wieder gute zehn Minuten, um den Rhythmus zu finden. Er kam dann aber durch ein offensiveres Abwehrverhalten und mit schnellen Kontern auf 22:26 in der 45. Minute heran. Dann schaltete der Gastgeber aus unerfindlichen Gründen wieder einen Gang zurück, die Angriffe wurden wieder langsam, teilweise pomadig, nach vorne gebracht.

Aus dem Positionsspiel heraus war gegen die gut organisierte Gästedeckung aber nichts zu machen. Die Waiblinger Würfe wurden entschärft und jeder Gegenangriff führte zum Tor. Gegen Ende ließen die Waiblingerinnen die Köpfe hängen und so ging der 41:30-Sieg auch in dieser Höhe für die Sport-Union vollkommen in Ordnung. Die VfL-Frauen haben schon am Wochenende gegen die HSG Albstadt die Gelegenheit, sich zu rehabilitieren. Wenn man sich die Ergebnisse in der Liga anschaut, sieht man, dass kein Spiel auf die leichte Schulter genommen werden kann. Will der VfL nicht schon früh in der Runde den Anschluss nach oben verlieren, so muss er dieses Spiel unbedingt gewinnen.

VfL Waiblingen: Blum, Grabowski; Stockhorst, Heimburger, Unseld (4), Pfahl (2), Heinz (5), Winger (6/5), Bast (5), Frick (3), Padutsch (5).

Neckarsulmer Sport-Union: Steinhoff, Kümmerlen, Anker; Freudemann (1), Hoffmann (1), Ost (1), Breitinger (12), Gerber (4), Fischer (5), Kaufmann (3), Tissekker (7/4), Brunn (2), Fritz (5), Odenwald.

Quelle: ZVW



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