VfL Waiblingen - Gesamtverein

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F1 - NSU Neckarsulm

Katharina Winger war die Woche über bei einem Lehrgang der Deutschen Junioren-Nationalmannschaft. Am Sonntag wird die Rückraumspielerin dem VfL Waiblingen aber wieder zur Verfügung stehen. Foto: ZVW

Katharina Winger war die Woche über bei einem Lehrgang der Deutschen Junioren-Nationalmannschaft. Am Sonntag wird die Rückraumspielerin dem VfL Waiblingen aber wieder zur Verfügung stehen. Foto: ZVW

Aufstiegskandidat in Waiblingen

Handball, 3. Liga, Frauen: Der VfL erwartet die mit Top-Spielerinnen gespickte Neckarsulmer Sport-Union

. Nach den beiden Siegen zum Auftakt stehen die Drittliga-Handballerinnen des VfL Waiblingen am Sonntag vor der ersten harten Bewährungsprobe: Die Neckarsulmer Sport-Union ist zwar ein Aufsteiger, ist aber mit Top-Spielerinnen besetzt und zählt auch in dieser Saison wieder zu den Aufstiegskandidaten.


VfL Waiblingen (3. Platz, 4:0 Punkte) – Neckarsulmer Sport-Union (5. Platz, 4:2 Punkte/Sonntag, 17 Uhr). Auf den 31:29-Sieg gegen den TV Grenzach ließ der VfL den 28:24-Sieg in Möglingen folgen. „Der Spielverlauf war ähnlich wie gegen Grenzach“, sagt der Waiblinger Trainer Paul Herbinger. Sein Team habe stark angefangen, dann den Gegner mit eigenen Fehlern ins Spiel gebracht und in der Schlussphase mit großem Kämpferherzen das Spiel für sich entschieden. „Insgesamt war’s okay.“

Am Sonntag indes muss sich der VfL steigern. Die Aufgabe scheint nämlich nur auf den ersten Blick von der einfacheren Art. Die Neckarsulmer Sport-Union ist kein gewöhnlicher Aufsteiger, sie plant den Durchmarsch in die 2. Liga. „In der ersten Sechs spielen vier Bundesligaspielerinnen“, sagt Herbinger. Und mit Lena Hoffmann und Luisa Gerber habe sich die NSU zwei der begehrtesten Spielerinnen aus der Region geangelt.

Mit guten Resultaten in der Vorbereitung, unter anderem mit Siegen gegen Erstligisten, habe Neckarsulm die Erwartungen in die Höhe geschraubt. Nach dem 37:27-Auftaktsieg beim TV Nellingen II bekam das Team von Trainer Emir Hadzimuhamedovic beim 33:34 gegen den SV Allensbach die erste Niederlage nach zuvor 23 Siegen in Folge. Der Waiblinger Trainer Paul Herbinger hätte nichts dagegen, wenn am Sonntag eine weitere folgen würde. „Ich freue mich auf das Spiel“, sagt er.

Der Kader der Neckarsulmerinnen ist hochkarätig besetzt. Lange Zeit habe die ehemalige Waiblingerin Martina Fritz das Spiel bestimmt. Mittlerweile habe sich die Verantwortung auf mehrere Schultern verteilt. Wenn’s sein müsse, trete Fritz immer noch in Erscheinung. „Und torgefährlich ist sie natürlich immer noch.“ Achten müsse sein Team auch auf die groß gewachsene und wurfgewaltige Isabel Tissekker, Mannschaftskameradin der Waiblingerin Katharina Winger bei der Junioren-Nationalmannschaft. Kathrin Fischer spielte einst beim Erstligisten VfL Sindelfingen am Kreis.

Der VfL hat nach wie vor einige angeschlagene Spielerinnen in seinen Reihen. Wer letztlich auflaufen wird, ist noch nicht sicher. Herbinger hofft, dass sich Tanja Pfahl von ihrem schweren Zusammenprall aus dem Möglingen-Spiel wieder erholt hat. Offen ist auch, ob die beiden mit Zweifachspielrecht ausgestatteten Tanja Padutsch und Anja Brugger dabei sein werden. „In so einem Spiel wäre das für uns natürlich sehr wichtig“, sagt Herbinger.

Quelle: ZVW



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