VfL Waiblingen - Gesamtverein

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M1 - SG BBM II

Bild: ZVW/Steinemann.

Bild: ZVW/Steinemann.

Saisonbeginn in der Württembergliga

Handball VfL Waiblingen Herren Erste, hinten von links: Reihe oben von links: Trainer Michael Stumpp, Flaviu Onofras, Ivan Miletic, Felix Hintenach, Sebastian Bürkle, Christopher Schmid, Marc Kallenberg, sportlicher Leiter Männer Thomas Schmid, Abteilungsleiter Steffen Lessig. Untere Reihe von links: Arne Baumann, Steffem Härtl, MArc Krammer, Dennis Pennekamp, Maik Hammelmann, Joakim Schwarz, Alexander Heib. Es fehlen: Axel Steffens, Holger Mayer, Marcus Hellerich, Uli Schmid, Johannes Felden, Co-Trainer Wolfgang Hezel, Mannschaftsarzt Dr. Karsten Reichmann, Physio Sonja Täuber, Betreuer Wilfried Schaufert.

Favorit Waiblingen nimmt den Druck positiv

Die Konkurrenz ist sich einig: Die Handballer des VfL Waiblingen sind einer der Topfavoriten in der Württembergliga Nord. Die Waiblinger indes nehmen das Wort „Aufstieg“ angesichts der starken Konkurrenz nicht in den Mund. Das Saisonziel lautet, vorne mitzuspielen. Dennoch sind die Erwartungen an das Team riesig. Coach Michael Stumpp spricht von positivem Druck.


In der vergangenen Saison, der ersten nach dem Abstieg aus der Baden-Württemberg-Oberliga, hatte der VfL alle überrascht. Mit neu formiertem Kader spielte die Mannschaft eine überragende Runde und wurde erst in der Aufstiegsrelegation gestoppt. Diesmal sind die Vorzeichen anders, niemand wird die Waiblinger mehr unterschätzen. Denn das Team ist sogar noch stärker geworden. Mit dem Linkshänder Sebastian Bürkle von BW-Oberligisten TSV Schmiden, Ivan Miletic vom Württembergliga-Absteiger SV Fellbach und insbesondere dem langjährigen Zweitligaspieler des TV Bittenfeld, Alexander Heib, hat der VfL hochkarätige Spieler verpflichtet.

Ist da der Aufstieg nicht Pflicht? Anders als in der vergangenen Saison steigt diesmal der Tabellenerste direkt auf, nur der Zweite muss in die Relegation. Stumpp und sein Co-Trainer Wolfgang Hezel warnen aber vor zu großer Erwartungshaltung. „Es gibt andere Mannschaften mit ähnlichen Ambitionen“, sagt Stumpp. Das Trainerduo nennt Neckarsulm, Oppenweiler und Schwäbisch Gmünd als Mitfavoriten.

Andererseits wolle der VfL auch nicht tiefstapeln. „Wir erwarten von unseren Spielern, dass sie alles geben und sich verreißen“, so Hezel. Mit dem Team sei über die hohen Erwartungen des Umfelds gesprochen worden. Stumpp: „Der Druck auf die Mannschaft ist riesig.“ Dieser werde von den Spielern aber als positiv empfunden.

Von den Neuzugängen sind die Trainer begeistert. „Ivan gibt in jedem Training 150 Prozent, Alex und Sebastian genauso. Die Trainingsintensität ist deutlich gestiegen.“ Außerdem, ergänzt Hezel, seien die Neuen sehr gut in die Mannschaft integriert worden. Es gebe keine Vorbehalte wegen der Konkurrenzsituation im Team.

Die Waiblinger waren mit der Vorbereitung trotzdem nicht ganz zufrieden. Einige Spieler waren im Urlaub, Marc Kallenberg und Holger Mayer fehlten immer wieder wegen beruflicher Verpflichtungen, Heib stieß erst vor vier Wochen zum Team. „Wir können nicht einschätzen, wo die Mannschaft steht“, bedauert Stumpp. Besonders wichtig sei daher das erste Ligaspiel am Samstag, 8. September. Der erste Gegner hat es in sich. Von 20 Uhr an spielt der VfL in der heimischen Rundsporthalle gegen die SG BBM Bietigheim II. Viel wird davon abhängen, ob und wie viele Spieler der Gegner aus dem Zweitligakader einsetzt. Stumpp vermutet, dass die Brüder Marco und Patrick Rentschler sowie Hendrik Schoeneck in der Württembergliga antreten werden.

Der knackige Auftakt hat für die ambitionierten Waiblinger aber auch sein Gutes. Nach der Partie werden sie ihre eigene Stärke besser einzuschätzen wissen. Wolfgang Hezel: „Wir sind gespannt auf den ersten Spieltag.“ Als sicher gilt: Der VfL wird vorne mitspielen. Mindestens.

Trainer: Michael Stumpp

Zugänge: Sebastian Bürkle (TSV Schmiden), Ivan Miletic (SV Fellbach), Alexander Heib (TV Bittenfeld)

Abgänge: Christian Abelmann (Auslandsaufenthalt), Martin Johannson (Laufbahnende), Jan Vetrovec (Laufbahnende)

Kader:

Tor: Maik Hammelmann (31), Marc Krammer (22)

Rückraum: Axel Steffens (22), Flaviu Onofras (26), Christopher Schmid (29), Uli Schmid (31), Johannes Felden (19), Sebastian Bürkle (21), Christian Abelmann (27), Ivan Miletic (27), Alexander Heib (25)

Außen: Holger Mayer (27), Steffen Härtl (21), Arne Baumann (29)

Kreis: Marcus Hellerich (25), Marc Kallenberg (26)

Saisonziel:
vorne mitspielen
Ligafavoriten:
Oppenweiler, Neckarsulm, Flein, Schwäbisch Gmünd

Quelle: ZVW



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