VfL Waiblingen - Gesamtverein

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11.05.12 - Männer 1 -

Axel Steffens (mit Ball) und der VfL Waiblingen können mit einem Erfolg bei der MTG Wangen (links Corbinian Wachter, rechts Timo Feistle) einen großen Schritt in Richtung Baden-Württemberg-Oberliga machen. Foto: ZVW

Axel Steffens (mit Ball) und der VfL Waiblingen können mit einem Erfolg bei der MTG Wangen (links Corbinian Wachter, rechts Timo Feistle) einen großen Schritt in Richtung Baden-Württemberg-Oberliga machen. Foto: ZVW

Waiblingen braucht Auswärtssieg

Handball-Württembergliga, Männer: VfL spielt in der Aufstiegsrunde bei der heimstarken MTG Wangen

Im Kampf um den Aufstieg in die Baden-Württemberg-Oberliga treten die Handballer des VfL Waiblingen bei der MTG Wangen an. Nur ein Punkt trennt die Teams, beide brauchen einen Sieg. Die Wangener gelten als heimstark. Um zu gewinnen, muss der VfL eine Topleistung zeigen.


Aufstiegsrunde, Tabelle: 1. SG Lauterstein 7:1 Punkte/114:105 Tore, 2. MTG Wangen 5:3/122:101, 3. VfL Waiblingen 4:4/113:112, 4. TSV Deizisau 0:8/103:134.

MTG Wangen – VfL Waiblingen (Samstag, 19 Uhr). Mit 28:28 trennten sich die Mannschaften am Wochenende in der Rundsporthalle. Der Wangener Sieg hatte eigentlich schon festgestanden. Die Gäste führten mit zwei Toren, es waren nur noch 1:20 Minuten zu spielen. Doch VfL-Coach Michael Stumpp nahm den Torhüter vom Feld, und mit sieben Feldspielern im Angriff sicherten sich die Gastgeber doch noch einen Punkt. „Es war eine Energieleistung und am Ende eine gerechte Punkteteilung“, sagt Co-Trainer Wolfgang Hezel.

Die Waiblinger hatten mit 6:2 geführt, doch dann sieben Treffer kassiert, ohne selbst einen zu erzielen. Der Rückstand des VfL vergrößerte sich nach der Pause auf 17:23. „Die Spieler waren nervös, in der Halle war die Hölle los. Wir haben im Angriff zu viele technische Fehler gemacht.“ Die leichten Ballverluste nutzte die MTG zu Kontertoren. Doch die Gäste machten den Sack nicht zu – auch Wangen ist eben nicht frei von Schwächen.

Das sollte den Waiblingern Auftrieb fürs Rückspiel geben. Lauterstein wird sich Rang eins wohl nicht mehr nehmen lassen, und die punktlosen Deizisauer sind abgeschlagen. So balgen sich Waiblingen und Wangen um den zweiten Aufstiegsplatz. „Wir haben es nach wie vor selbst in der Hand“, sagt Hezel.

Die MTG gilt als sehr heimstark, hat indes das Auftaktspiel in der Aufstiegsrunde gegen Lauterstein verloren. Allerdings: Die Partie hatte ausnahmsweise in der von den Wangenern ungeliebten Ebnethalle stattgefunden. Die Waiblinger dagegen müssen in der berüchtigten Argenhalle antreten.

„Wir werden dort auf ein lautes, euphorisches Publikum treffen. Aber wir haben gezeigt, dass wir gegen Wangen mithalten können, und rechnen uns Chancen aus.“ Der VfL dürfe diesmal jedoch nicht so viele leichte Fehler begehen.

Der Druck laste mehr auf den Hausherren, sagt Wolfgang Hezel. Die MTG war in den vergangenen beiden Jahren jeweils in der Aufstiegsrelegation gescheitert. Diesmal wurde der Sprung in die Baden-Württemberg-Liga als klares Saisonziel formuliert. „Und jetzt haben die Wangener in der Aufstiegsrunde noch kein Spiel gewonnen. Natürlich sind die nervös.“

Quelle: ZVW



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