VfL Waiblingen - Gesamtverein

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18.03.12 - Männer 1 -

Comeback des Tabellenführers

Handball-Württembergliga, Männer: VfL Waiblingen – SG BBM Bietigheim II 33:31 (16:17)

(fra). Die Besucher in der Waiblinger Rundsporthalle haben wieder einen Handballkrimi erlebt. Es gab ein HappyEnd für die Männer des VfL: Sie drehten im Württembergligaspiel gegen die SG BBM Bietigheim II einen Fünf-Tore-Rückstand und siegten mit 33:31. Die Besucher in der Waiblinger Rundsporthalle haben wieder einen Handballkrimi erlebt. Es gab ein HappyEnd für die Männer des VfL: Sie drehten im Württembergligaspiel gegen die SG BBM Bietigheim II einen Fünf-Tore-Rückstand und siegten mit 33:31 (16:17).


Somit hat Waiblingen endgültig die Aufstiegsrunde erreicht. Es war aber ein hartes Stück Arbeit. Von Beginn an hatte der Gast gezeigt, warum er in der Rückrunde zu den stärksten Teams in der Liga gehört. Die SG ist auf allen Positionen gleichmäßig besetzt. Die VfL-Abwehr fand in der Anfangsphase kein Mittel gegen die Bietigheimer. 4:6 lautete der Zwischenstand nach sechs Minuten. Zum Glück für den Gastgeber war Axel Steffens hochmotiviert, er hielt bravourös dagegen. Dank ihm führten die Remstäler nach 15 Minuten mit 10:9. Nach zwei schönen Toren von Holger Mayer von Linksaußen stand’s 12:12.

Doch vier Minuten vor der Pause betrug der Rückstand erneut drei Tore (13:16). Drei Treffer von Steffens führten zum 16:17-Pausenstand. Kurios war dabei das 16:17: Bei drei Sekunden Restspielzeit warf ein wohl verwirrter Bietigheimer Spieler einen Einwurf per Aufsetzer zurück zum eigenen Torwart. Steffens hechtete in diesen Pass und faustete den Ball ins Tor.

Zu Beginn der zweiten Hälfte wollte der Gastgeber eigentlich die Weichen auf Sieg stellen. Daraus wurde nichts. Der VfL lag mit 17:20 zurück. Zwar gelang dank des elften Treffers von Steffens das 20:20. Doch es folgten acht bittere Waiblinger Minuten. Fehlwürfe und -pässe wechselten sich im Angriff ab, und in der Abwehr war der Ausfall zweier Stammkräfte deutlich zu spüren. Der Rückstand wuchs bis auf 21:26 an.

Martin Johansson hatte verletzungsbedingt passen müssen, außerdem fällt Marc Kallenberg nach einer Finger-OP rund acht Wochen aus. Im Hinblick auf die in sechs Wochen beginnenden Aufstiegsspiele ist das ein herber Verlust.

Die gesunden und einsatzfähigen Spieler zeigten von der 43. Minute an eine grandiose Leistung. Je zwei Treffer von Johannes Felden und Christopher Schmid brachten den VfL zurück ins Spiel. Nach 53 Minuten führte Bietigheim II zwar immer noch mit 29:27, doch es folgte ein Waiblinger Fünferpack. Der sich immer mehr steigernde Marcus Hellerich mit drei Toren und Uli Schmid mit zwei Treffern sorgten für den viel umjubelten 32:29-Zwischenstand. Doch es wurde noch einmal eng.

Die Gäste verkürzten auf 32:31. Als Trainer Michael Stumpp die Auszeitkarte zog, waren immer noch 40 Sekunden zu spielen. Bei angezeigtem Zeitspiel erzielte Johannes Felden das entscheidende 33:31. Somit war nicht nur die Aufstiegsrunde erreicht, sondern aufgrund des gleichzeitigen Unentschiedens von Lauterstein auch nach Minuspunkten die alleinige Tabellenführung. Doch die Runde ist noch lang. Am Wochenende geht’s zum Derby nach Fellbach.

VfL Waiblingen: Hammelmann, Krammer; Hellerich (5), C. Schmid (5), Mayer (2), Felden (4), Härtl, Steffens (13/2), Baumann, Abelmann, Onofras (2), U. Schmid (2), Westhäuser.

Quelle: ZVW



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