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16.02.12 - Frauen 1 -

Im Pokal wieder Mut fassen für die Liga

Handball-Verbandspokal, Viertelfinale, Frauen: Der VfL Waiblingen erwartet heute Abend Herrenberg

Nach drei Punktspielniederlagen in Folge wollen die Drittliga-Handballerinnen des VfL Waiblingen heute Abend im Pokalwettbewerb wieder Mut fassen: Im Viertelfinale kommt der Ligakonkurrent SG H2Ku Herrenberg. „Wir wollen mit aller Macht ins Halbfinale“, sagt Jörg Heinz, beim VfL für den Frauenhandball zuständig.


Das 32:36 gegen den FSV Mainz 05 war die dritte Saisonniederlage in Folge für die Waiblingerinnen, die damit am 18. Spieltag dem Gegner die Tabellenführung überlassen mussten. Dabei hatte es im Spiel eins nach dem Abschied von Trainerin Kerstin Zimmermann über weite Strecken gar nicht schlecht ausgesehen. „Es war ein gutes Spiel zwischen zwei Spitzenmannschaften auf Augenhöhe, bei dem die zum Schluss etwas bessere gewonnen hat“, sagt Jörg Heinz. Der VfL habe die ersten 30 Minuten klar dominiert, habe sich aber vom zehnminütigen Einbruch nach der Pause nicht mehr erholt. „Alles in allem war’s jedoch eine ansprechende Leistung unserer Mannschaft.“

Mit der Niederlage waren die Waiblingerinnen jedenfalls die Tabellenführung los, Mainz durfte sich als Sieger des Spieltags freuen. Weil der SV Allensbach überraschend in Nürtingen strauchelte, hat Mainz nun beste Karten auf den Titel. Ein richtig schweres Spiel steht für den FSV noch aus: am zweitletzten Spieltag bei der SG H2Ku Herrenberg. Just gegen dieses Team bekommt es der VfL heute Abend um 20 Uhr (Rundsporthalle) im Viertelfinale des Verbandspokals zu tun. Die Herrenbergerinnen holten zuletzt vier Siege in Folge und haben sich bis auf zwei Minuspunkte an den VfL Waiblingen herangepirscht.

Jörg Heinz schätzt den Gegner als sehr stark ein. Die jungen Spielerinnen im Kader der SG hätten sich sehr gut entwickelt. Hatte der VfL bereits im Hinspiel große Schwierigkeiten mit dem Gegner beim 30:27-Sieg, so musste er sich im Rückspiel vor zweieinhalb Wochen mit 33:35 geschlagen geben. „Ich denke, wir gehen nicht als Favorit ins Spiel“, sagt Heinz.

Zumal’s personell nicht allzu gut aussieht. Die Woche über waren mehrere Spielerinnen gesundheitlich angeschlagen, die eine oder andere musste mit dem Training aussetzen. Heinz hofft, dass bis auf die Langzeitverletzte Tanja Pfahl und Sevgi Öztürk (Ausland) alle an Bord sein werden. Ein Problem allerdings hat der VfL auf der Torhüterposition: Johanna Peters stehe dem VfL, so Heinz, aus privaten Gründen in dieser Saison nicht mehr zur Verfügung. Ronja Grabowski ist gesperrt, weil sie im Pokalwettbewerb mit FA Göppingen schon im Einsatz war. Bleibt noch Katharina Blum. Der Engpass bei den Torhüterinnen könnte sich noch fortsetzen, sollte FA Göppingen die Play-Offs erreichen und den Einsatz Grabowskis einfordern. Der VfL hat zwar Erstspielrecht, doch im Falle des Falles müsste neu verhandelt werden.

Darüber indes macht sich Heinz aktuell keine Gedanken. „Wir wollen mit aller Macht unter die letzten vier“, sagt er. Ein möglicher Gegner wäre der TV Holzheim, der sich im ersten Viertelfinalspiel mit 33:23 bei der HSG Kochertürn/Stein durchgesetzt hat. In den beiden anderen Spielen treffen der SC Lehr und die TG Nürtingen sowie der TV Möglingen und die HSG Deizisau/Denkendorf II aufeinander.

Quelle: ZVW



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