VfL Waiblingen - Gesamtverein

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27.01.12 - Frauen 1 -

Was der VfL Waiblingen (hier Sulamith Klein) gegen Albstadt auch versuchte, es funktionierte nicht. Nach der Niederlage gegen den Tabellenletzten steht der Spitzenreiter nun in gleich drei Spitzenspielen. Foto: ZVW

Was der VfL Waiblingen (hier Sulamith Klein) gegen Albstadt auch versuchte, es funktionierte nicht. Nach der Niederlage gegen den Tabellenletzten steht der Spitzenreiter nun in gleich drei Spitzenspielen. Foto: ZVW

Auftakt zur Serie der Spitzenspiele

Handball, Frauen, 3. Liga: VfL Waiblingen muss morgen nach Herrenberg

. Der Tabellenführer verliert gegen den Letzten – da ist doch Feuer unterm Dach, oder? Nicht bei den Waiblinger Frauen. Das 23:27 gegen Albstadt hat den Handball-Drittligisten nur kurz frustriert. Es gelte, nach vorne zu schauen, denn jetzt stehen drei schwere, drei für die Zukunft entscheidende Spiele an.


SG H2Ku Herrenberg (4. Platz, 21:9 Punkte) – VfL Waiblingen (1., 29:3 Punkte; Sa 17.30). „So ein Spiel hat man einmal im Jahr“, sagt VfL-Trainerin Kerstin Zimmermann. „Da läuft dann alles schief, was schiefgehen kann.“ Sie könne der Mannschaft keine großen Vorwürfe machen. „Sie hat gekämpft, aber es hat nichts funktioniert.“

Sie hat das Debakel deshalb auch nicht mit der Mannschaft besprochen. „Die waren alle deprimiert genug. Wir schauen nach vorn, nicht nach hinten.“

Im Grunde habe sich nichts geändert. „Wir stehen immer noch auf Platz eins und wollen dort so lange wie möglich bleiben.“ Von den vier Punkten Vorsprung auf den 1. FSV Mainz 05 sind allerdings nur noch zwei übrig. Eine Niederlage kann sich der VfL deshalb nicht leisten.

Dass ihre Spielerinnen nun besonders nervös in die Begegnung gehen könnten, glaubt Zimmermann nicht. „Jede Einzelne weiß, was sie falsch gemacht hat.“ Morgen müssten sie’s eben wieder besser machen. Dass es die Mannschaft kann, hat sie oft genug bewiesen.

Jetzt geht es gegen die drei härtesten Verfolger

In den nächsten drei Partien ist dies ganz besonders nötig, denn der VfL trifft auf die drei härtesten Verfolger: Herrenberg, FSV Mainz (zwei Punkte hinter dem VfL) und SV Allensbach (drei Punkte zurück). Zimmermann: „Das ist eine Standortbestimmung. Danach wissen wir, wofür wir planen können.“

Sie selbst kann morgen zumindest mit allen Spielerinnen planen. „Die Spiele gegen Herrenberg haben immer einen besonderen Charakter“, sagt die Trainerin. Sie rechnet mit einem engen Ausgang. So war es auch im Hinspiel gewesen. Die Waiblingerinnen waren in der ersten Hälfte schon scheinbar aussichtslos zurückgelegen, drehten die Partie aber noch einmal und setzten sich schließlich knapp mit 30:27 durch.

Quelle: ZVW



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