VfL Waiblingen - Gesamtverein

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20.01.12 - Männer 1 -

Chris Hellerich (rechts) wird den SF Schwaikheim diesmal wohl verletzungsbedingt im Derby gegen den VfL Waiblingen fehlen. Foto: ZVW

Chris Hellerich (rechts) wird den SF Schwaikheim diesmal wohl verletzungsbedingt im Derby gegen den VfL Waiblingen fehlen. Foto: ZVW

VfL Waiblingen klarer Favorit

Handball-Württembergliga, Männer: Co-Trainer Hezel warnt aber davor, den Derby-Gegner Schwaikheim zu unterschätzen

. Die Männer des VfL Waiblingen haben ihre Spitzenposition in der Handball-Württembergliga ausgebaut. Anders als die zweitplatzierte SG Lauterstein hat sich das Team in der Rückrunde bislang keinen Punktverlust geleistet. Nun erwartet der VfL die SF Schwaikheim zum Derby und ist klar in der Favoritenrolle.


VfL Waiblingen (1. Platz, 31:3 Punkte) – SF Schwaikheim (11. Platz, 13:21 Punkte; Samstag, 18 Uhr). Hoch mit 31:24 gewann der VfL in Altenstadt. Dennoch war der Waiblinger Co-Trainer Wolfgang Hezel mit seinem Team nicht vollständig zufrieden. „Wie haben phasenweise gut, phasenweise schlecht gespielt.“ Letztlich sei es aber dennoch ein verdienter Sieg gewesen. Auch, weil sich das personell geschwächte Altenstadt nicht als furchterregender Gegner präsentierte. „Wir sind froh, dass wir die Auswärtspunkte geholt haben. Und nun ist wieder Derbytime.“ Die Mannschaft freue sich sehr auf die Partie gegen Schwaikheim, in der Vorrunde siegte Waiblingen knapp mit 24:23. Zwar sei der VfL als Tabellenführer auf dem Papier wieder Favorit. „Aber ein Derby wird nicht im Vorfeld gewonnen. Das Hinspiel sollte uns Warnung genug sein. Schwaikheim hat eine eingespielte Mannschaft und kommt über den Kampf.“ Dennoch gehe die Waiblinger Mannschaft sehr zuversichtlich in die Begegnung. Der VfL ist voraussichtlich personell komplett.

Dagegen müssen die Schwaikheimer voraussichtlich erneut auf den an der Schulter verletzten Chris Hellerich verzichten. Dafür ist Marc Jung wieder fit. Überraschend deutlich mit 24:31 verloren die SF zuletzt das Heimspiel gegen die SG BBM Bietigheim II. „Nach dem Sieg gegen Lauter war das ein klarer Rückschlag. An der Niederlage haben wir zu knabbern“, sagt SF-Coach Christian Schüle. Gescheitert sei das Team nach guter erster Hälfte einerseits an der Stärke des Gegners, der mit einigen Zweitligaakteuren angetreten war. „Und bei uns war’s nach der Pause eine wirklich schwache Angriffsleistung. Wir haben einfach zu wenig Konstanz.“ Daran werde nun gearbeitet, beispielsweise mit „viel Wurftraining“. Nach der Pleite stehen die SF Schwaikheim wieder mehr unter Druck, die Abstiegsplätze sind nicht weit entfernt. Und jetzt geht’s nach Waiblingen. „Wir sind klarer Außenseiter“, sagt Schüle. „Der VfL hat zu Hause nur einen Punkt abgegeben.“ Dashalb solle sich das Schwaikheimer Team weniger mit dem Gegner beschäftigen und mehr mit der eigenen Leistung. „Wir müssen Fortschritte machen und mehr Tore erzielen. Wenn’s super läuft, können wir vielleicht was mitnehmen.“

Quelle: ZVW



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