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20.01.12 - Frauen 1 -

Konzentriert – auch gegen den Letzten

Handball, 3. Liga, Frauen: VfL Waiblingen erwartet morgen die HSG Albstadt

. Der Erste der 3. Liga gegen den Letzten: Klarer könnten die Rollen vor dem Spiel der Waiblinger Handballerinnen morgen in der Rundsporthalle gegen die HSG Albstadt nicht verteilt sein. „Wir müssen trotzdem hochkonzentriert sein“, sagt VfL-Trainerin Kerstin Zimmermann.


VfL Waiblingen (1. Platz, 29:1 Punkte) – HSG Albstadt (14. Platz, 2:26 Punkte/Samstag, 20 Uhr). Die Mannschaft von Trainerin Kerstin Zimmermann machte im ersten Spiel in diesem Jahr dort weiter, wo sie 2011 aufgehört hatte: Sie siegte – und wie. Der Tabellenzehnte TV Grenzach hatte beim 39:27 nicht den Hauch einer Chance. „Das war in dieser Deutlichkeit nicht zu erwarten“, sagt VfL-Trainerin Kerstin Zimmermann. Da wollte sie auch „drüber hinwegsehen“, dass dem Gegner in den zweiten 30 Minuten einige sogenannte leichte Tore gelangen. Bereits zur Pause hatte es bei der 22:12-Führung keinen Zweifel daran gegeben, wer die Halle als Sieger verlassen würde. „Deshalb bin ich zufrieden“, sagt Zimmermann. Gefreut hat sich die Trainerin auch über das Comeback von Katharina Winger. Die Jugend-Nationalspielerin hatte aufgrund einer Meniskusverletzung rund zweieinhalb Monate gefehlt. „Aber natürlich muss sie noch einiges aufarbeiten, bis sie wieder auf dem Niveau vor ihrer Verletzung ist.“

Zimmermann erfreute sich nicht nur an der Leistung ihrer Mannschaft. Einen Tag später schlug der Tabellendritte FSV Mainz 05 den Zweiten SV Allensbach mit 33:24. Ein Resultat, das Zimmermann – zumindest in dieser Deutlichkeit – nicht erwartet hatte. Dadurch wuchs der Vorsprung des VfL auf die Konkurrenz auf vier Punkte.

Bevor die Waiblingerinnen mit Herrenberg, Mainz und Allensbach die drei stärksten Teams der Liga in Folge vorgesetzt bekommen – für Zimmermann „eine echte Standortbestimmung“ –, muss sich der VfL mit der HSG Albstadt auseinandersetzen. Auf dem Papier dürfte das nicht mehr als eine Pflichtaufgabe sein, schließlich stehen sich die Bilanzen von 27:1 und 2:26 Punkten gegenüber. Seit 20 Spielen ist der VfL ungeschlagen, die letzte Niederlage datiert vom 20. März 2011 gegen die FSG Sulzbach-Leidersbach.

Albstadt durchbrach seine unglaubliche Serie von 32 sieglosen Spielen kurz vor Weihnachten mit dem 28:26-Sieg gegen Haunstetten. Auch zuletzt, beim 25:30 gegen die TG Nürtingen, hielt das Schlusslicht ordentlich mit. „Natürlich haben wir Respekt, und mit Links geht sowieso gar nichts“, sagt Zimmermann. Alles andere als ein Sieg wäre freilich eine herbe Enttäuschung. Damit machte der VfL Waiblingen seine hervorragende Ausgangsposition vor den Top-Spielen zunichte.

An diese Partien möchte die Trainerin jedoch jetzt nicht denken. „Wir müssen uns jetzt auf Albstadt konzentrieren.“ Die HSG spiele lange Angriffe, durch die sich ihre Mannschaft nicht aus der Ruhe bringen lassen dürfe.

Personell sieht’s ganz gut aus. Fehlen wird Torhüterin Ronja Grabowski, die per Zweifachspielrecht für den Bundesligisten FA Göppingen auflaufen, aber zu den Topspielen wieder zur Verfügung stehen wird. Die Linkshänderin Sevgi Öztürk trainierte wegen anstehender Prüfungen eingeschränkt, wird aber dabei sein. Zimmermann hofft auf große Unterstützung von den Rängen. Schließlich spielen die VfL-Männer zuvor.

Quelle: ZVW



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