VfL Waiblingen - Gesamtverein

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15.01.11 - Frauen 1 -

4 Treffer gelangen Katharina Winger bei Ihrem Comeback (Foto: VfL)

4 Treffer gelangen Katharina Winger bei Ihrem Comeback (Foto: VfL)

Der Waiblinger Handball-Express rollt weiter

Handball, 3. Liga, Frauen:

TV Grenzach - VfL Waiblingen 27:39 (12:22)

Von Frank Moser
(fmo). Einen besseren Start ins neue Jahr konnten die Handballerinnen des VfL Waiblingen nicht erwischen. Der Tabellenführer der 3. Liga wirbelte aus einer guten offensven Deckung heraus eine Halbzeit lang seinen Gegner TV Grenzach kräftig durcheinander. Die nächste gute Nachricht folgte am Sonntag: Der FSV Mainz gewann das Verfolgerduell gegen Allensbach. Der VfL baute dadurch seinen Vorsprung auf die beiden Aufstiegsaspiranten auf nun vier Minuspunkte Unterschied aus.

Das erste Pflichtspiel im neuen Jahr begann zäh. Erst nach drei Minuten fiel der erste Treffer überhaupt. Technische Fehler prägten zunächst das Spielgeschehen, ehe die Waiblingerinnen Tritt fassten. Basierend auf der sehr aufmerksamen offensiven Deckung, errang der VfL nun viele Ballgewinne. Bis zum 4:5 hielt der Gastgeber noch mit, doch dann rollte der Waiblinger Handball-Express auf Hochtouren. Mit vielen schnellen Gegenstößen war dem Gegner bald der Zahn gezogen. Über die Spielstände von 11:5, 14:7 und 17:8 enteilte der Tabellenführer schon bis zum Pausenpfiff zur vorentscheidenden 22:12-Führung.

Für den zweiten Durchgang gab VfL-Trainerin Kerstin Zimmermann die Devise aus, in der Abwehr noch offensiver und konzentrierter zu agieren. Das funktionierte allerdings nicht so recht, was freilich angesichts der hohen Führung auch verständlich war. So setzten sich die Grenzacher Rückraumwerferinnen und die Kreisläuferin besser in Szene. Der VfL verwaltete jedoch mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung permanent eine 10- bis 12-Tore-Führung. So sah schließlich auch Zimmermann über die kleinen Probleme gegen die Grenzacher Zwei-Meter-Frau Ana-Maria Stoica großzügig hinweg. Erfreulich verlief das Comeback von Katharina Winger. Im ersten Einsatz nach ihrer Meniskusoperation warf die Jugendnationalspielerin vier Tore für den VfL. Mit zehn Feldspielerinnen hatte die VfL-Trainerin nach langen Wochen ohnehin ungewohnt viele Auswechselmöglichkeiten - und alle trugen sich auch noch in die Torschützenliste ein.

Nachdem der FSV Mainz das Verfolgerduell gegen den SV Allensbach gewonnen hat, führt der VfL nun sogar mit vier Punkten Vorsprung die Tabelle an. Doch bevor es für die Waiblingerinnen hintereinander gegen die Spitzenteams aus Herrenberg, Mainz und Allensbach geht, steht erst das Heimspiel gegen den Tabellenletzten HSG Albstadt an (Samstag, 20 Uhr). Vom Papier her eine klare Sache für den VfL. Aber genau davor warnt Zimmermann: „Wir dürfen das auf keinen Fall unterschätzen und müssen hochkonzetriert sein.“

VfL Waiblingen: Blum, Peters; Öztürk (6/2), Klein (8/1), S. Heinz (5), Brugger (2), Haas (2), J. Heinz (1), Bast (2), Winger (4), Stockhorst (2), Padutsch (7).



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