VfL Waiblingen - Gesamtverein

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05.01.12 - Männer 1 -

Flaviu Onofras und der VfL sind nach der Hinrunde obenauf. Am Samstag kommt der Tabellenletzte SG Bottwartal. Foto: ZVW

Flaviu Onofras und der VfL sind nach der Hinrunde obenauf. Am Samstag kommt der Tabellenletzte SG Bottwartal. Foto: ZVW

Hezel: „Wir holen gegen keinen locker die Punkte“

Handball-Württembergliga, Männer: Tabellenführer VfL Waiblingen erwartet das Schlusslicht SG Bottwartal / Schwaikheim sollte bei der SG Lauter punkten

Am ersten Rückrundenspieltag der Handball-Württembergliga geht’s gleich zur Sache: Der TV Bittenfeld II erwartet den Dritten NSU Neckarsulm, die SV Remshalden muss im Verfolgerduell nach Schwäbisch Gmünd. Die SF Schwaikheim, derzeit auf dem Relegationsplatz, sollten in Lauter dringend punkten. Der Waiblinger Co-Trainer Wolfgang Hezel warnt vor dem Tabellenletzten SG Bottwartal.


VfL Waiblingen (1. Platz, 27:3 Punkte) – SG Bottwartal (16. Platz, 2:28 Punkte/Samstag, 20 Uhr). Mit einem Punkt Vorsprung vor der SG Lauterstein hat der VfL Waiblingen die Hinrunde abgeschlossen – und die Ausbeute war durchaus imponierend: Nur eine Niederlage kassierte der VfL, der 31:30-Sieg im Verbandspokal beim Drittligisten HBW Balingen-Weilstetten und der Einzug in die vierte Runde war das i-Tüpfelchen auf eine starke Hinserie. „Wir haben uns ein Stück weit in einen Rausch gespielt“, sagt VfL-Co-Trainer Wolfgang Hezel. „Damit hat wirklich niemand gerechnet.“

Im letzten Spiel vor der kurzen Weihnachtspause jedoch wäre der VfL um ein Haar gestrauchelt, rettete nach klarem Vorsprung gegen den Vorletzten SG Leonberg/Eltingen gerade noch die Punkte beim 29:28. Das dürfte Warnung genug gewesen sein, wenn am Samstag des Schlusslicht SG Bottwartal in der Rundsporthalle antritt – zumal die SG mit dem erstes Saisonsieg im 14. Anlauf beim 34:29 gegen die SG Lauter neues Selbstvertrauen gesammelt haben dürfte. Allerdings beträgt der Rückstand auf den Relegationsplatz immer noch neun Punkte. Das Team des neuen Trainers Silvio Kern scheint sich noch nicht aufgegeben zu haben: Mit Linkshänder Florian Koch und dem Serben Zeljko Slavujica stehen zwei neue Spieler im Kader. Gemeinsam mit Linksaußen Florian Vieler, dem rechten Rückraumspieler Vanja Babler und Spielmacher Krunoslav Jelinic hat die SG ein nominell starkes Team beisammen. „Unsere Spieler wissen, dass sie gegen keinen Gegner locker die Punkte holen – auch nicht gegen Bottwartal“, sagt Hezel. „Aber natürlich hoffen wir auf einen guten Start in die Rückrunde.“ Die Voraussetzungen hierfür sind gut: Der VfL tritt in Bestbesetzung an.

Quelle: ZVW



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