VfL Waiblingen - Gesamtverein

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21.12.11 - Frauen 1 -

Endlich in die ersehnte Winterpause

HVW-Verbandspokal, Frauen, 3. Runde: VfL Waiblingen – SG Leonberg/Eltingen 37:22

Von Frank Moser

(fmo). Die Handballfrauen des VfL Waiblingen beschlossen das Jahr 2011 mit einem weiteren Erfolg. Der Tabellenführer der 3. Liga-Süd steht nach einem 37:22 (16:10)-Erfolg über die SG Leonberg/Eltingen in der 4. Runde um den Verbandspokal des HVW. Mindestens ebenso wichtig wie der Sieg gegen den Württemberg-Ligisten ist jedoch das Erreichen der lange ersehnten knapp vierwöchigen Spielpause.

Noch einmal hieß es für das verletzungsgeplagte VfL-Team sich aufzuraffen. Zum Glück mussten die Waiblingerinnen nicht reisen, da Leonberg/Eltingen freundicherweise auf sein Heimrecht verzichtete und in der Rundsporthalle antrat. Der VfL ging vom Anpfiff weg in Führung und geriet auch während der gesamten Spielzeit nie ernsthaft in Gefahr. Allerdings fehlte vor allem im ersten Durchgang phasenweise die letzte Konsequenz und der letzte Zug in der schnellen Vorwärtsbewegung. Auch beim Torabschluss mangelte es mitunter an der hundertprozentigen Konzentration. Wobei SG-Torhüterin Katrin Kassoudis mit tollen Reflexen auch einige Großchancen vereitelte. In der Abwehr hielt der VfL den Gegner jedoch weitgehend in Schach. Torhüterin Johanna Peters hielt in der Anfangsphase zwei Strafwürfe der SG. So zog Waiblingen bis auf 10:2 davon. Dann wurden Beine und Köpfe der VfL-Spielerinnen sichtlich müde. Die nie aufsteckenden Leonbergerinnen konnten daher bis zum Pausenpfiff (16:10) sogar wieder etwas Boden gut machen.

Mit wieder etwas mehr Frische startete der VfL in den zweiten Durchgang. Sobald der Drittligist das Tempo anzog, fielen auch die Tore – sofern Kassoudis nicht den Weg dazu mit ihren Paraden versperrte. Sieben Minuten nach Wiederbeginn stand es dennoch bereits 22:13 für den VfL. Ein weiterer Zwischenspurt zwischen der 40. und 48. Minute brachten gar vierzehn Tore Vorsprung (30:16). Zwischenzeitlich legte der VfL immer wieder Verschnaufpausen ein, zeigte im zweiten Spielabschnitt insgesamt jedoch mehr Schwung. Bei der SG fielen Alice Steegmüller und Csilla Sodar mit einigen schönen Treffern auf. Sulamith Klein raf mit 13 Toren (davon 3 Strafwürfe) am häufigsten für eine sehr ausgeglichen besetzte VfL-Mannschaft. Am Ende stand ein 37:22-Erfolg für Waiblingen an der Anzeigetafel der Rundsporthalle. Die VfL-Spielerinnen jubelten wohl gleichermaßen über den Einzug in die nächste Pokalrunde und über die ersehnte Pause. VfL-Trainerin Kerstin Zimmermann gibt ihren Schützlingen nun erst einmal bis 29. Dezember frei. Immerhin etwas Zeit zum Durchschnaufen und Regenerieren nach einem intensiven und sehr erfolgreichen Handballjahr 2011.

VfL Waiblingen: Blum, Peters; Öztürk (5), Klein (13/3), Bast (2), S. Heinz (5), Brugger (2/1), Haas (2), J. Heinz, Stockhorst (2), Padutsch (6).

SG Leonberg/Eltingen: Kassoudis; Sodar (4), Mack (3), Steegmüller (6), Geyer, Härtel, Fenske (1), Dorschner (2), Hasert, Baumgart (2), Schober (4/2).



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