VfL Waiblingen - Gesamtverein

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11.12.11 - Frauen 2 -

11.12.11 - Frauen 2 -

Unnötige Niederlage des VfL Waiblingen 2

Württembergliga Nord Damen:
VfL Waiblingen – HSG
Deizisau/Denkendorf    21:24  (13:16)

In einer von Härte geprägten Partie unterlagen die Württembergliga Damen des VfL Waiblingen den Gästen aus Deizisau-Denkendorf mit 21:24.

Die Vorzeichen standen alles andere als gut für den VfL. Zur Liste der vielen Langzeitverletzten gesellte sich noch die grippekranke Bettina Bay. Somit standen den Gastgeberinnen gerade mal sieben Feldspielerinnen zur Verfügung. Trotz aller Widrigkeiten erwischten die Waiblingerinnen einen guten Start. In der Abwehr wurde gerackert, so dass die HSG kaum ein Durchkommen fand. Fanden die Gäste dennoch eine Lücke in der Abwehr, war die wiederum starke Torhüterin Nadja El-Kurd zur Stelle. Mit ihren tollen Pässen, vor allem auf die schnelle Jessica Cyklarz, leitete sie zahlreiche Gegenstöße ein, die diese gewohnt souverän verwandelte. Eva Kirchner markierte in der zehnten Minute das 7:4 für die Waiblingen. Danach häuften sich technische Fehler und Unkonzentriertheiten, auch bedingt durch viele Unterzahlsituationen seitens der Heimmannschaft. Diese wiederum wurden von der HSG mit Gegenstoßtoren bestraft. Fünf Tore in Folge brachte Deizisau mit 7:9 aus Waiblinger Sicht in Führung. Doch Waiblingen kämpfte und blieb auf Tuchfühlung. Das Spiel war weiterhin geprägt von starken Abwehrreihen. Tore fielen auf beiden Seiten fast nur durch Konter oder vom Siebenmeterstrich. Drei Minuten vor Ende der ersten Halbzeit erzielte Saskia Stimmler per Siebenmeter den Anschluss zum 13:14. Eine erneute Zweiminutenstrafe gegen Waiblingen nutzten die Gäste zum 13:16 Halbzeitstand.
Auch in der zweiten Halbzeit tat sich der Waiblinger Angriff schwer gegen die aggressive Gästeabwehr. Dennoch gelang es der Drittligareserve sich Tor um Tor heranzukämpfen.
Von den Außenpositionen trafen jetzt Melanie Seeger und Vera Kretschi. Saskia Stimmler erzielte in der 46. Minute den Anschlusstreffer zum 18:19. Die Stimmung wurde jetzt zunehmend aufgeheizter. Nicht zuletzt dadurch, dass die Unparteiischen in dieser Phase des Spiels nach Geschmack der Hausherrinnen zu großzügig gegen die immer robustere Gangart der Gäste vorgingen.Aber der VfL kämpfte weiter, allen voran Jessica Cyklarz, die mit ihrem achten Treffer in der 55. Minute den Ausgleich zum 21:21 erzielte. Doch dies war zugleich der letzte Treffer für die Kreisstädterinnen. Begünstigt durch eine erneute Hinausstellung, konnte Deizisau zwei schnelle Tore in Folge zum 21:23 erzielen. Waiblingen hatte noch einmal die Chance aufzuschließen, scheiterte jedoch an der HSG Torhüterin. Am Ende mussten sich die VfL-Damen mit 21:24 geschlagen geben. Trainerin Bettina Bay attestierte ihrem Team eine geschlossene Mannschaftsleistung, bei der trotz aller schlechten Vorzeichen auch ein Sieg möglich gewesen wäre.

VfL: El-Kurd/Nowak, Stadler (1), Laible, Stimmler (4/1), Kirchner (3), Cyklarz (8), Kretschi (2), Seeger (3).



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