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09.12.11 - Frauen 1 -

Sina Bast fehlte dem VfL Waiblingen zuletzt gegen den TV Großbottwar. Morgen in Möglingen soll sie die Abwehr wieder stabilisieren. Foto: ZVW

Sina Bast fehlte dem VfL Waiblingen zuletzt gegen den TV Großbottwar. Morgen in Möglingen soll sie die Abwehr wieder stabilisieren. Foto: ZVW

Sina Bast soll VfL-Abwehr stabilisieren

Handball, 3. Liga, Frauen: Nächstes württembergisches Derby für Waiblingen in Möglingen

. Das erste württembergische Derby in der 3. Handball-Liga der Frauen hat der VfL Waiblingen gegen Großbottwar deutlich gewonnen. Das zweite morgen in Möglingen könnte den VfL vor mehr Probleme stellen: Der TVM setzte sich zuletzt überraschend in Nürtingen durch. Beim VfL ist Sina Bast wieder dabei, Tanja Pfahl und Katharina Winger fehlen weiter.


TV Möglingen (7. Platz, 13:11 Punkte) – VfL Waiblingen (1. Platz, 23:1 Punkte/Samstag, 18.30 Uhr). Ein Spiel hat der VfL Waiblingen noch in der Hinrunde, zwei in diesem Jahr. Morgen geht’s in die Nachbarschaft nach Möglingen, acht Tage später im ersten Rückspiel zum Aufsteiger SG Mainz-Bretzenheim. Das Ziel ist klar: Die Waiblingerinnen wollen ungeschlagen in die vierwöchige Pause gehen. Mit einem Punktgewinn morgen wäre der VfL Halbzeitmeister.
Zimmermann verzeiht ihrer Defensive

Recht souverän meisterte der VfL seine jüngste Aufgabe gegen den Vorletzten TV Großbottwar beim 40:29. Und das, obgleich mit Tanja Pfahl, Katharine Winger und der kurzfristig erkrankten Sina Bast gleich drei wichtige Spielerinnen fehlten. Unterstützung bekam der VfL diesmal aus der zweiten Mannschaft in Person von Saskia Stimmler, auch Jenny Heinz war wieder dabei. In den ersten 30 Minuten blieb Großbottwar dran, dann sorgte der VfL rasch für klare Verhältnisse. Die 29 Gegentreffer schmeckten Kerstin Zimmermann zwar nicht. Die Trainerin zeigt aber Verständnis dafür, dass sich die Spielerinnen angesichts des deutlichen Vorsprungs „in der Abwehr nicht mehr so aufreiben, dass sie auf allen vieren aus der Halle kriechen“.

Morgen geht’s zum TV Möglingen, das vom ehemaligen Waiblinger Coach Jürgen Krause trainiert wird. Der TVM startete mit 10:2 Punkten in die Saison – und blieb anschließend fünf Spiele in Folge ohne Sieg. Zuletzt jedoch überraschten die Möglingerinnen mit dem 34:25-Sieg in Nürtingen.

„Möglingen hat ähnliche Probleme wie wir“, sagt Zimmermann. Die ersten sechs seien sehr gut, in der Breite indes fehle es. Besonders aufzupassen gelte es auf die Linkshänderin im Rückraum, Francis Tief, sowie auf Anke Czöczock. Letztere war gleich zehnmal erfolgreich.

Zimmermann setzt auf die Defensive, die mit der Rückkehr der zuletzt kranken Sina Bast kompakter werde. „Ich hoffe, hier wird sich Möglingen schwertun.“ Der Gegner selbst agiere, wie die meisten Teams in der Liga, mit einer 3:2:1-Deckung, die den VfL nicht überraschen kann. „Wir wollen so lange wie möglich oben bleiben“, sagt Zimmermann – „und lächelnd auf die anderen Ergebnisse schauen“. Verfolger Allensbach warte stets auf einen Ausrutscher des VfL.

Gutes zu berichten gibt’s von Katharina Winger. Die Jugendnationalspielerin ist nach ihrer Meniskusoperation ins Mannschaftstraining eingestiegen. An einen Einsatz sei aber noch nicht zu denken.

Quelle: ZVW



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