VfL Waiblingen - Gesamtverein

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28.11.11 - Frauen 2 -

Vera Kretschi vom VfL Waiblingen II setzt sich gegen zwei Spielerinnen des TV Stetten durch. Nach einem zunächst ausgeglichenen Derby ging der VfL beim 28:19 als klarer Sieger hervor. Foto: ZVW

Vera Kretschi vom VfL Waiblingen II setzt sich gegen zwei Spielerinnen des TV Stetten durch. Nach einem zunächst ausgeglichenen Derby ging der VfL beim 28:19 als klarer Sieger hervor. Foto: ZVW

Deutlicher Sieg des VfL im Derby

Württembergliga Nord Damen: VfL Waiblingen – TV Stetten 28:19 (16:12)

Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung bezwangen die Württembergliga-Handballerinnen des VfL Waiblingen die Stettener Träuble in der Waiblinger Rundsporthalle verdient mit 28:19 (16:12).


Stetten startete energischer und zielstrebiger in die Partie. Angetrieben von der quirligen Katrin Stegmaier, die ihre Mitspielerinnen gekonnt in Szene setzte, konnten die Gäste zunächst immer ein Tor vorlegen. Vor allem Jessica Cykarzs Gegenstöße sorgten in der Anfangsphase jeweils für den Ausgleich der Heimmannschaft. Beim 5:4 gelang den Waiblingerinnen zum ersten Mal die Führung. Doch Stetten konterte mit drei Toren in Folge. Das 5:7 aus Waiblinger Sicht sollte jedoch die letzte Führung der Gäste bedeuten. Langsam kamen die Gastgeberinnen besser ins Spiel, das Spiel wurde wesentlich druckvoller. So konnten ein ums andere Mal die Außenspielerinnen frei gespielt werden. Hier glänzte vor allem die erst 16-jährige Yvi Stadler, die zumeist nur durch Fouls gestoppt werden konnte. Vom Siebenmeter zeigte Saskia Stimmler Nervenstärke, die sieben ihrer insgesamt acht Siebenmeter kaltschnäuzig verwandelte. Waiblingen lag jetzt meist zwei Tore vorne, konnte sich jedoch nicht entscheidend absetzen. Tanja Heidmann und Katrin Stegmaier vom Siebenmeter hielten ihre Mannschaft auf Tuchfühlung. So konnte Stetten beim 11:11 zum letzten Mal den Ausgleich erzwingen. In der 24. Minute entschloss sich das Trainerteam um Bettina Bay zu einer kurzen Deckung gegen Katrin Stegmaier, die Wirkung zeigte.
Begünstigt durch eine doppelte Überzahl konnte sich die Heimmannschaft zur Pause erstmalig mit vier Toren zum 16:12 Halbzeitstand absetzen.
In Durchgang zwei hatten die Kreisstädterinnen den besseren Start. Die Abwehr stand wie ein Bollwerk, im Mittelblock sorgte Melanie Seeger zusammen mit Saskia Stimmler für Ordnung.
Nadja El-Kurd im Waiblinger Gehäuse ließ kaum mehr einen Gegentreffer zu und leitete mit ihren Traumpässen die Gegenstöße ein, die vor allem Jessica Cyklarz und Bettina Bay sicher verwandelten. Im Positionsspiel trafen jetzt Vera Kretschi und Yvonne Stadler, die ihre überzeugende Leistung mit drei Treffern in Halbzeit zwei krönte. So konnte Waiblingen den Vorsprung auf neun Tore zum 24:15 ausbauen. Stettens Trainerin Silke Zindorf nahm eine Auszeit und versuchte mit einer doppelten Manndeckung das Spiel noch zu drehen. Doch Waiblingen ließ nichts mehr anbrennen. Nina Nowak jetzt im Waiblinger Tor knüpfte nahtlos an die starke Leistung von El-Kurd an und entschärfte in den Schlussminuten ein ums andere Mal Würfe der Gäste. Der VfL nutzte, die sich durch die doppelte kurze Deckung gebotenen Räume, und siegte auch in dieser Höhe verdient mit 28:19.

VfL: El-Kurd, Nowak; Cyklarz (6), Stimmler (8/7), Bay (7), Kretschi (3), Kirchner, Möss, Seeger (1), Gruber, Stadler (3).

TV: Patolla, Bölle/Eißele, Heidmann (3), Hack (1), Stegmaier (7/4), Kienzle, S. Reimchen (3), Steiner (1), Wawra, Mathias (1), Besemer (2), C. Reimchen (1/1), Hörterich



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