VfL Waiblingen - Gesamtverein

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25.11.11 - Frauen 2 -

Jessica Cyklarz und der VfL Waiblingen II sind im Heimspiel gegen den TV Stetten in der Favoritenrolle. Foto: ZVW

Jessica Cyklarz und der VfL Waiblingen II sind im Heimspiel gegen den TV Stetten in der Favoritenrolle. Foto: ZVW

VfL Waiblingen II erwartet TV Stetten

Handball-Württembergliga, Frauen: Nach zwei Spielen Pause will das Schlusslicht TVS im Derby Kampfgeist zeigen

. In der vergangenen Saison haben die Handballerinnen des TV Stetten in der Württembergliga beide Partien gegen den VfL Waiblingen II gewonnen. Beim nächsten Derby am Sonntag sind die Voraussetzungen anders: Der VfL geht gegen den verunsicherten Tabellenletzten als Favorit in die Partie.


VfL Waiblingen II (7. Platz, 8:8 Punkte) – TV Stetten (12. Platz, 3:13 Punkte; Sonntag, 17 Uhr). Vor dem Derby gegen Stetten sei die Personalsituation bei Waiblingen II immer noch „ganz kritisch“, sagt Betreuerin Petra Stimmler. So ist beispielsweise Sylvana Thiemar krankheitsbedingt erneut nicht im Kader. Zuletzt lief’s auch spielerisch nicht rund beim VfL. „In Bietigheim war die erste Hälfte katastrophal. Wir hatten viele technische Fehler und Fehlwürfe.“ Richtig gut sei die Leistung erst wieder nach der Pause gewesen. Doch die Punkte blieben in Bietigheim, der VfL unterlag mit 24:25. „Es war eine ärgerliche Niederlage.“ Nun erwartet Waiblingen II den Tabellenletzten Stetten. Stimmler hat großen Respekt vor dem Gegner. „Die Stettener spielen einen schönen Handball. Es wundert mich, wie die da hinten reinkommen. Die werden gegen uns hochmotiviert sein.“ Besonders achten müsse Waiblingen auf die starken Tanja Heidmann und Katrin Stegmaier. Besonders gefordert sei die Abwehr des VfL.

In der vergangenen Saison gewann Stetten beide Spiele gegen Waiblingen II. Doch die Trainerin des TVS, Silke Zindorf, sagt: „Die Waiblinger haben sich verstärkt und sind diesmal klarer Favorit.“ Einige Spielerinnen, etwa Jessica Cyklarz, waren in der abgelaufenen Saison noch für die erste Mannschaft des VfL angetreten. Und auch bei Stetten hat sich die Situation verändert – allerdings nicht zum Positiven. Nach gutem Rundenstart folgte der Absturz auf den letzten Tabellenplatz. In den zwei spielfreien Wochen „haben wir jetzt versucht, den Druck ein bisschen rauszunehmen“. Krisengespräche seien nicht geführt worden. Dafür hatte das Team endlich wieder die Gelegenheit, wie gewohnt in der Karl-Mauch-Halle zu trainieren. Zindorf fordert Kampfgeist. „Wir müssen sagen: jetzt erst recht. Hinten in der Tabelle ist alles noch eng beisammen. Abgerechnet wird zum Schluss.“ Beim Derby in Waiblingen „will ich den Willen sehen, alles zu geben“. Jede Spielerin müsse sich für die Mannschaft aufopfern.

HSG Kochertürn/Stein (6. Platz, 8:8 Punkte) – SC Korb (5. Platz, 8:6 Punkte; Samstag, 19.30 Uhr). Vom schwachen Auftritt bei der Pleite gegen Nordheim hat sich Korb schnell erholt. Mit 31:29 siegten die Frauen über Leonberg. In der ersten Hälfte habe es ein paar Unsicherheiten gegeben, sagt SC-Trainer Dieter Gramer. Das Nordheim-Spiel habe wohl noch etwas in den Köpfen der Spielerinnen gesteckt. „Doch die zweite Halbzeit war gut.“ Die zwei Punkte seien angesichts der kommenden schwierigen Aufgaben ganz wichtig gewesen. Der nächste Gegner Kochertürn ist für Gramer schon allein deshalb Favorit, weil das Team aus der Baden-Württemberg-Oberliga abgestiegen ist. Allerdings hat die HSG in der Runde bislang selten überzeugt. „Kochertürn ist ein bisschen eine Wundertüte.“ Korb müsse versuchen, an die zweiten 30 Minuten des Spiels gegen Leonberg anzuknüpfen, um etwas mitzunehmen.

Quelle: ZVW



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