VfL Waiblingen - Gesamtverein

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04.11.11 - Männer 1 -

Schnell wieder Selbstvertrauen erarbeiten

VfL Waiblingen (1. Platz, 15:3 Punkte) – SG Lauter (11. Platz, 8:10 Punkte/Samstag, 18 Uhr). Beim 26:31 in Lauterstein musste der VfL seine erste Niederlage hinnehmen. „Lauterstein zählte für mich ja schon vor der Runde zu den Titelfavoriten“, sagt VfL-Co-Trainer Wolfgang Hetzel. Deshalb sei die Niederlage kein Beinbruch. „Drei Verlustpunkte nach Spielen: Das hätte ich im Vorfeld gleich unterschrieben.“ Spielerisch sei die Vorstellung beim Titelfavoriten gar nicht so übel gewesen. Die schwache Wurfausbeute allerdings schon. „Wir haben freie Chancen von allen Positionen vergeben.“

Den nächsten Gegner vermag Hezel schwer einzuschätzen. Jedenfalls gewann die SG Lauter zuletzt zweimal gegen Fellbach und Bietigheim II. Zuvor hatte sie den TV Bittenfeld II mit 36:28 bezwungen. Und gegen den TVB II gab der VfL unlängst einen Punkt ab beim 24:24. „Wir müssen uns jetzt schnell wieder Selbstvertrauen erarbeiten“, sagt Hezel. Auffälligster Spieler bei der SG sei der Ex-Waiblinger Besnik Salja, den es auszuschalten gelte. Der VfL bangt um Martin Johansson, der sich eine Wadenverletzung zugezogen hat.

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Und das schreibt unser Gast die SG Lauter
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Beim Tabellenführer als Außenseiter

Im Vorspiel zu einer Drittliga-Begegnung der Waiblinger Frauen stehen sich in der Württembergliga die VfL-Männer und die SG Lauter gegenüber.

Bereits um 18 Uhr beginnt für das Team von Trainer Riethmüller die Partie gegen den Württembergliga-Spitzenreiter, in das die SG Lauter als klarer Außenseiter geht.
Der Absteiger aus der BW-Oberliga führt mit einem Punkt Vorsprung vor Lauterstein und Neckarsulm die Tabelle an. Hauptgrund dürfte vor allem die Defensive der Waiblinger sein, die die zweitbeste der Liga ist. Bis vor einer Woche konnte das Team von Trainer Stumpp zwar keine Kantersiege einfahren, dennoch die ersten sieben Partien souverän gewinnen. Im Derby gegen Bittenfeld kam es zum ersten Punktverlust, gegen Lauterstein folgte am Dienstag die erste Niederlage. Für die SG Lauter sicherlich keine günstige Ausgangsposition, steht Waiblingen doch in eigener Halle unter Zugzwang, will man die Tabellenführung nicht erstmals an die Konkurrenz verlieren.

Umso wichtiger waren für die SG Lauter die beiden zuvor gewonnenen Spiele. Denn beim Spitzenreiter geht die Spielgemeinschaft als klarer Außenseiter ins Rennen, zumal diese personell angeschlagen ist. Eine schwere Entscheidung traf Marc Schaffer, der auf Anraten seines Arztes seine Handballkarriere aus gesundheitlichen Gründen endgültig beendet hat. Zudem wird Eduard Huber nach seiner Handverletzung mindestens noch drei Wochen ausfallen. Besonders bitter ist der Ausfall vom zuletzt so starken Nachwuchsspieler Schuster, der aus persönlichen Gründen fehlen wird.

Dazu konnten Salja, Fröhlich und Fabian Huber dem Abschlusstraining gesundheitlich angeschlagen nicht beiwohnen. Bei allen drei besteht die Chance, dass sie zumindest wieder im Kader stehen. Umso wichtiger für Trainer Riethmüller ist es daher, dass er in dieser personellen engen Situation auf erfahrene Spieler zurückgreifen kann. Routinier Fetzer, der seine aktive Karriere eigentlich schon lang beendet hatte, wird ebenfalls wieder mit auf der Bank sein, wie der kurzfristig reaktivierte Philip de Pompa. Dennoch weiß natürlich der Lautertäler Coach um die Schwere der Aufgabe: "Eigentlich dürfte Waiblingen nichts anbrennen lassen. Doch mit einem mannschaftlichen Auftreten wie in den letzten Spielen, wollen wir es dem Spitzenreiter so schwer wie möglich machen." ms

Quelle: Südwest Presse



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