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04.11.11 - Frauen 1 -

Tanja Pfahl (mit Ball) ist angeschlagen. Die Schulter macht der Waiblingerin Schwierigkeiten. Foto: ZVW

Tanja Pfahl (mit Ball) ist angeschlagen. Die Schulter macht der Waiblingerin Schwierigkeiten. Foto: ZVW

Nur Tanja Pfahl macht ein wenig Sorgen

Handball, 3. Liga, Frauen: VfL Waiblingen erwartet mit der SG Mainz-Bretzenheim einen weiteren Aufsteiger

Sieben Spiele, sieben Siege: Die Handballerinnen des VfL Waiblingen genießen in der 3. Liga nach wie vor ihre Tabellenführung. Die werden sie auch nach dem achten Spieltag noch innehaben – egal, wie das Spiel gegen die SG Mainz-Bretzenheim endet. Klar ist aber: Auch der dritte Aufsteiger in Folge soll dem VfL keinen Punkt abknöpfen.

VfL Waiblingen (1. Platz, 14:0 Punkte) – SG Mainz-Bretzenheim (11. Platz, 4:10 Punkte/Samstag, 20 Uhr).
Nach dem siebten Spieltag noch ohne Punktverlust an der Tabellenspitze zu stehen, das gibt’s nicht alle Tage. Dabei zeigen die Waiblingerinnen in vielen Spielen nicht einmal ihr gesamtes Leistungsvermögen. Zumindest nicht über 60 Minuten hinweg.

Wie zuletzt beim 32:27-Sieg gegen die TG Nürtingen. Mit 3:8 und 21:25 lag der VfL gegen den Liganeuling im Hintertreffen. „Daran waren wir selbst schuld“, sagt VfL-Trainerin Kerstin Zimmermann. In den ersten 20 Minuten hätten ihre Spielerinnen unwahrscheinlich viele freie Chancen liegenlassen und dem Rückstand lange hinterherlaufen müssen. Der Glaube an die eigene Stärke setze bei der einen oder anderen Spielerin offensichtlich Kräfte frei in schwierigen Situationen. „Das zeigt, dass die Moral intakt ist.“

Andererseits könne so eine Haltung auch mal in die Hose gehen. Morgen Abend indes möglichst nicht, denn gegen den Aufsteiger SG Mainz-Bretzenheim ist der Tabellenführer natürlich Favorit. Erst zwei Siege hat die SG eingefahren: 36:20 beim Drittletzten TV Großbottwar und 25:24 gegen den Mitaufsteiger und Vorletzten TSV Haunstetten. Auf keinen Fall will Zimmermann mit einer Niederlage im Gepäck zum nächsten schweren Auswärtsspiel in Neunkirchen anreisen.

Allzu leicht indes sollte der VfL den Gegner nicht nehmen. Gut besetzt, so Zimmermann, sei die SG auf den Halbpositionen im Rückraum. Gewöhnungsbedürftig seien die Abwehrformationen, von denen der Gegner jede erdenkliche spiele. Hier müsse ihre Mannschaft Ruhe bewahren. „Wir treffen manchmal noch zu viele falsche Entscheidungen. Aber wir spielen ja auch in der dritten und nicht in der ersten Liga.“

Ein bisschen Sorgen macht sich Zimmermann um Tanja Pfahl, die nach wie vor durch eine Schulterverletzung gehandicapt ist. „Sie spielt und trainiert unter Schmerzen.“ Sollte die routinierte Rückraumspielerin ausfallen, stünden nur noch acht Feldspielerinnen zur Verfügung. An eine zu starke Belastung der anderen Spielerinnen glaubt Kerstin Zimmermann nicht. „Wir sind in der Lage, 60 Minuten Vollgas zu geben.“

Quelle: ZVW

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Und das schreibt unser Gast die SG Mainz-Bretzenheim
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SG will lernen

BRETZENHEIM Drittligist beim Spitzenreiter

(MH). Die vierte Pleite in Folge droht den Handballerinnen der SG Bretzenheim in der Dritten Liga Süd: Am Samstag (20 Uhr) beim verlustpunktfreien Spitzenreiter VfL Waiblingen stehen die Chancen, dass das Team vom Südring nicht leer ausgeht, 1:99.

Dennoch weigert sich SG-Trainer André Sikora-Schermuly dem Klassenprimus die Punkte mit der Post zu schicken. „Alle andere als eine deutliche Niederlage wäre eine Riesenüberraschung“, sagt der 44-Jährige. „Wir fahren dahin, um zu lernen. Vor allen Dingen auch, um Schadensbegrenzung zu betreiben.“ Der VfL sei das Maß aller Dinge in der Liga. „Die sind über viele Jahre eingespielt und haben sich gut verstärkt“, weiß Sikora-Schermuly. „Unter anderem haben sie aus der Konkursmasse des VfL Sindelfingen eine Torfrau geholt.“ Einen Heidenrespekt hat der Amöneburger vor der aggressiven 6:0-Abwehr, „aus der die Waiblingerinnen brutal schnell das Spielfeld überbrücken - die haben bis jetzt sämtliche selbst ernannten Titelfavoriten geschlagen“. Während Yvonne Zenkert fehlt und die Einsätze von Sophie Götz, Doro Knell und Nicole Sikora offen sind, steht die 16 Jahre alte Rebecca Allmenröder vor der Drittliga-Premiere.

Quelle: Allgemeine Zeitung



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