VfL Waiblingen - Gesamtverein

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25.10.11 - Männer 1 -

(Foto:Gmünd)

(Foto:Gmünd)

Großer Siegeswille

Handball-Württemberg-Liga: Gmünd – Waiblingen 29:33

(fra). Auch im siebten Spiel der Handball-Württemberg-Liga hat die weiße Weste des VfL Waiblingen gehalten, der sich beim TSB Schwäbisch Gmünd mit 33:29 (16:16) durchsetzte. Wie schon so oft dominierten die Waiblinger in der Endphase mit unbedingtem Siegeswillen.

Im Stile einer Spitzenmannschaft begann der VfL. 6:2 lautete der Spielstand nach sieben Minuten. Chrissi Schmid sorgte für die beiden ersten Treffer. Axel Steffens und Flaviu Onofras legten nach, Marc Kallenberg sorgte schließlich mit einem Alleingang für die Vier-Tore Führung. Dann zeigte Schwäbisch Gmünd, dass es ebenfalls zu den Topteams der Liga gehört. In der schnellen Anfangsphase verkürzte der TSB auf 5:6 und hielt die ersten 30 Minuten ausgeglichen. Nach einer vierminütigen Torflaute fand bis zum 10:8 ein offener Schlagabtausch statt. Beim 10:10 glich der TSB zum ersten Mal aus.

Die erneute Zwei-Tore-Führung der Gäste hielt nur bis zur 25. Minute. Die Endphase der ersten Hälfte gehörte den Gastgebern. Nach zwei umstrittenen Strafzeiten in den Schlussminuten erzielte Gmünd noch den 16:16-Halbzeittreffer, begann die zweite Halbzeit in doppelter Überzahl und ging beim 18:17 zum ersten Mal in Front. Immer wieder wechselte bis zum 25:25 die Führung. In dieser nervösen Phase verlor die Begegnung ihr bis dahin recht hohes Niveau. Nach dem 25:25 begann der VfL seine Schlussoffensive. Der zehnfache Torschütze Onofras souverän vom Siebenmeterstrich, Axel Steffens mit wichtigen Toren, Johannes Felden und Martin Johansson sorgten für das vorentscheidende 29:25. Der in der 40. Minute eingewechselte Marc Krammer glänzte mit Paraden und erzwang auch das nötige Glück bei einigen Pfostentreffern. In den letzten acht Minuten ließ sich Waiblingen die Butter nicht mehr vom Brot nehmen. Gmünd nahm Onofras in Manndeckung und deckte sehr offen, was für Steffens und Kallenberg eine wunderschöne Einladung war, den Sieg mit vier weiteren Treffern sicherzustellen.

Am Ende gewann der Tabellenführer mit 33:29 und setzte ein weiteres Ausrufezeichen in der Liga. Nun muss das Trainergespann Stumpp/Hezel die Mannschaft aufs Waiblinger Stadtderby einstellen, bevor es zum Topspiel nach Lauterstein geht.

VfL Waiblingen: Hammelmann, Krammer; Johansson (2), Hellerich, C. Schmid (3), Kallenberg (7), Mayer (2), Felden (2), U. Schmid, Abelmann, Härtl, Steffens (7), Onofras (10/3), Baumann.

Quelle: WKZ



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