VfL Waiblingen - Gesamtverein

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22.10.11 - Männer 1 -

Flaviu Onofras will mit dem VfL die Erfolgsserie auch in Gmünd fortsetzen (Foto: ZVW)

Flaviu Onofras will mit dem VfL die Erfolgsserie auch in Gmünd fortsetzen (Foto: ZVW)

Happige Aufgabe für Waiblingen

TSB Schwäbisch Gmünd (6. Platz, 8:4 Punkte) – VfL Waiblingen (1. Platz, 12:0 Punkte; Sonntag, 17 Uhr).

Der Siegeszug der Waiblinger geht weiter. Die Art, wie der VfL das Derby gegen die SV Remshalden dominierte, hat aber auch Wolfgang Hezel überrascht. „Vor allem die erste Halbzeit war in der Abwehr und der Offensive hervorragend. Da haben wir Remshalden förmlich überrannt. Die zweite Halbzeit haben wir zwar verloren, aber nie Spannung aufkommen lassen“, sagt der Co-Trainer des VfL. Das Team siegte mit 31:23. „Wir hoffen, dass es so weitergeht.“

In der Favoritenrolle sieht Hezel seine Waiblinger im kommenden Spiel dennoch nicht. „Gmünd hat alle Heimspiele gewonnen und zum Beispiel Fellbach besiegt, das ich hoch einschätze.“ Der TSB sei zwar schlagbar. Doch der VfL müsse eine Topleistung abrufen, um in Schwäbisch Gmünd zu bestehen und Punkte mitzunehmen. Verletzungssorgen plagen die Waiblinger zumindest nicht.

Quelle: WKZ

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Und das schreibt unser Gastgeber der TSB Schwäbisch-Gmünd
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Humpelnd ins Topspiel

21.10.2011. Vierter gegen Erster: Der TSB Gmünd bestreitet am Sonntag um 17 Uhr in der Großsporthalle ein echtes Topspiel. Zu Gast ist der VfL Waiblingen, der alle seine Spiele bisher gewonnen hat. Das Problem jedoch ist: Der TSB wird auf bis zu vier absolute Leistungsträger verzichten müssen.

Bottwartal, Altenstadt, Schwaikheim, Flein (zuhause, nicht auswärts), Neckarsulm – es war ein dankbares Auftaktprogramm für einen Absteiger, das der VfL Waiblingen bestreiten durfte. Und so wusste man bis zum vergangenen Wochenende nicht ernsthaft, wie stark der VfL trotz seiner 10:0 Punkte wohl ist. Dann jedoch folgte die Partie gegen den SV Remshalden, gegen den der TSB Gmünd am ersten Spieltag knapp verloren hatte – und die Waiblinger machten eben mal kurzen Prozess: 31:23. Das war, das ist ein Zeichen.
Nach sechs von 30 Spieltagen ist der VfL Waiblingen das einzige verlustpunktfreie Team der Liga. Knapp dahinter folgt die ebenfalls hochgehandelte SG Lauterstein (10:2). Frisch Auf Göppingen II (9:3) ist aktueller Dritter, dann jedoch folgt schon der Vierte aus Gmünd, der vor den punktgleichen Teams aus Fellbach, Oppenweiler und Neckarsulm steht.
Auch beim TSB ist es so, dass man – ähnlich wie beim VfL Waiblingen – aufgrund des Auftaktprogramms nicht so recht weiß, wohin die Reise führen könnte. Die Gmünder siegten zuhause dreimal, kassierten auswärts jedoch nicht gänzlich überraschende Niederlagen in Remshalden und Lauterstein, ehe man zuletzt bei Angstgegner Bietigheim II gewann.
Natürlich legt Michael Hieber, der Gmünder Trainer, Wert darauf, die Favoritenrolle ganz weit von sich zu schieben: „Wir sind krasser Außenseiter“, sagt er. „Waiblingen wirkt sehr stabil, ist auf jeder Position gut besetzt. Wir befinden uns hingegen im Umbruch und haben große personelle Sorgen.“
Und man kann seiner Argumentation dabei problemlos folgen: Der TSB Gmünd wird nicht in Bestbesetzung antreten können. Paul Boizesan und Christian Tobias, zwei der absoluten Leistungsträger im Rückraum, sind verletzt und wären selbst im Falle einer äußerst unwahrscheinlichen Blitzheilung nicht fit genug für eine Topleistung. Zudem beendeten Andreas Hieber und Johannes Frey, zwei weitere Stammspieler, die Partie in Bietigheim stark angeschlagen und trainierten diese Woche kaum.
Dennoch gibt’s im Schwerzer auch Grund zum Optimismus: Simon Frey konnte diese Woche wieder trainieren und dürfte nun auch wieder in die Startformation rücken, Djibril MBengue zeigte zuletzt sein bestes Spiel in seiner kurzen Karriere als Aktiven-Spieler und auch die improvisierte Mittelposition wusste zu gefallen. Dann ist da ja noch die Tatsache des Heimvorteils: Der TSB ist in dieser Saison zuhause noch ungeschlagen und kann im Optimalfall darauf bauen, dass das Gmünder Publikum die Partie als Spitzenspiel einschätzt und die Halle dementsprechend füllt.
Denn eines darf man bei aller berechtigter Skepsis bezüglich der Aufstiegschancen des TSB Gmünd nicht vergessen: Wenn die Mannschaft von Michael Hieber am Sonntag den VfL Waiblingen schlägt, ist sie bis auf zwei Punkte am bisher so souveränen Tabellenführer dran.
Ob das gelingt, weiß auch Michael Hieber nicht. Nur eines betont er: „In der Abwehr gut stehen, vorne zum Abschluss kommen und kämpfen bis zum Umfallen – daran kann einen kein Gegner hindern. Egal, wie gut er ist.“

TSB: Fabian, Marin – S. Göth, Negwer, Czypull, B. Göth, Steiner, A. Hieber (?), J. Frey (?), Tobias (?), Schamberger, Waibel, S. Frey, Schwenk, MBengue.

© Gmünder Tagespost 20.10.2011 (Swen Thissen)



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