VfL Waiblingen - Gesamtverein

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17.10.11 - Männer 1 -

Wurfgewaltig beim VfL Waiblingen: Martin Johansson. Bild: Schrade

Wurfgewaltig beim VfL Waiblingen: Martin Johansson. Bild: Schrade

Waiblinger Klasseleistung im Derby

Handball-Württembergliga, Männer: VfL Waiblingen – SV Remshalden 31:23 (19:10)

(fra). Die Handballer des VfL Waiblingen haben das Derby in der Württembergliga gegen die SV Remshalden dominiert. Die Gastgeber siegten in der Rundsporthalle dank einer Klasseleistung klar mit 31:23 (19:10).

Die zahlreichen Zuschauer sahen einen deutlich überlegenen VfL, Maik Hammelmann im Tor war kaum zu bezwingen. So war die Begegnung schon zur Pause entschieden. Remshalden hatte mit einer sehr offensiven Abwehr begonnen und sich darauf konzentriert, die vermeintlich wichtigsten Waiblinger Rückraumspieler, Axel Steffens und Flaviu Onofras, auszuschalten. Nutznießer auf Seiten der Waiblinger war Christopher Schmid, der auf Halbrechts sein bestes Saisonspiel machte. Bei seinen ersten vier Treffern spazierte er jeweils durch die gegnerische Abwehr und verwandelte jeweils sicher.

Bis zum 3:3 gestaltete die SVR die Begegnung ausgeglichen. Die zahlreichen Paraden von Hammelmann und die gute Abwehrarbeit ermöglichten es den Gastgebern aber zunehmend, ihr starkes Konterspiel aufzuziehen. Außer dem gewohnt sicheren Holger Mayer zeigte sich Steffen Härtl als sicherer Vollstrecker. Fünf Tore in Folge bedeuteten das 8:3. Nach dem 10:5 folgte erneut eine Dreierserie, und Waiblingen führte bereits zur Mitte der ersten Hälfte mit acht Toren. Die Gäste versuchten alles, um dranzubleiben, agierten dabei jedoch oft zu hektisch und machten zu viele Fehler.

VfL-Coach Michael Stumpp wechselte Martin Johansson für Christopher Schmid ein, eine goldrichtige Entscheidung. Während Schmid die offensive Abwehr ausgehebelt hatte, waren die nun defensiver stehenden Remshaldener gegen Johanssons Würfe chancenlos. Bis zur 26. Minute kämpfte sich die SVR auf 10:16 heran. Doch Waiblingen blieb konzentriert. Die Pausenführung von 19:10 war deutlich.

In der zweiten Hälfte versuchte es Remshalden mit einer Manndeckung gegen Onofras, aber auch darauf antwortete der VfL richtig. Beim 23:13 betrug der Vorsprung zehn Tore. Während Uli Schmid sich als Alternative im Angriff aufdrängte, zeigte Christian Abelmann eine starke Defensivarbeit. Remshalden hatte seine besten Werfer in Oliver Ruge (6 Tore) sowie Henrik Wiesner und David Krammer (je 4). Doch das reichte nicht.

Auch der in der Schlussphase eingewechselte Marc Krammer zeigte schöne Paraden. Der Gastgeber verwaltete nun den sicheren Vorsprung. So blieb der 31:23-Sieg noch einigermaßen im Rahmen und spiegelt doch den deutlichen Leistungsunterschied der Mannschaften wider. Der VfL bleibt verlustpunktfrei an der Tabellenspitze.

VfL Waiblingen: Hammelmann, Krammer; Johansson (4), Hellerich (1), C. Schmid (6), Kallenberg (3), Mayer (5), Felden, Härtl (4), Steffens (4/1), Onofras (2), U. Schmid (2), Baumann, Abelmann.
SV Remshalden: Lehle, Juhnke; Tögel, Deutschländer, Toth (2), Ruge (6/2), Huber (1), Köngeter (3), Wiesner (4), Beller (3), Krammer (4), Schmid.



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