VfL Waiblingen - Gesamtverein

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14.10.11 - Männer 1 -

Für Flaviu Onofras (vorne) und Marc Kallenberg (7) vom VfL Waiblingen gab’s zuletzt jede Menge Grund zum Jubeln. Auch im Derby gegen Remshalden will sich der VfL schadlos halten. Bild: Steinemann

Für Flaviu Onofras (vorne) und Marc Kallenberg (7) vom VfL Waiblingen gab’s zuletzt jede Menge Grund zum Jubeln. Auch im Derby gegen Remshalden will sich der VfL schadlos halten. Bild: Steinemann

Waiblingen empfängt Remshalden

Handball-Württembergliga, Männer: Der Tabellenführer will gegen die SVR den nächsten Sieg einfahren

(sch). Eigentlich ist die Favoritenrolle klar verteilt: Die Männer des VfL Waiblingen, Spitzenreiter in der Handball-Württembergliga, empfangen den Tabellensiebten SV Remshalden. Doch der Waiblinger Co-Trainer Wolfgang Hezel warnt: In einem Derby sei alles möglich.

VfL Waiblingen (1. Platz, 10:0 Punkte) – SV Remshalden (7. Platz, 6:4 Punkte; Samstag, 20 Uhr). Fünf Spiele, 10:0 Punkte – die bisherige Bilanz des VfL ist perfekt. Auch die Aufgabe bei den heimstarken Neckarsulmern haben die Waiblinger bewältigt (29:26). Es sei eine „enge Kiste“ gewesen, sagt Co-Trainer Wolfgang Hezel. „Kurz vor Schluss stand es 25:25, Neckarsulm hat uns das Leben sehr schwer gemacht.“ Der VfL sei aber besonnen geblieben und habe so die Partie gewonnen. Hezel will sich jedoch nicht von den Erfolgen blenden lassen. „Wir sind froh, dass wir so gut in die Saison gestartet sind. Doch Lauterstein ist trotzdem noch Topfavorit.“ Das Derby gegen Remshalden werde ein heißer Tanz. Die SVR sei eine gute Mannschaft und sicher topmotiviert, in der Rundsporthalle zu bestehen. „Der Gegner hat seine Stärke im Konterspiel. Deshalb müssen wir die Fehlerquote niedrig halten.“ Der VfL wolle sein Heimspiel gewinnen. „Durch die 10:0 Punkte haben wir ein gutes Selbstvertrauen.“

Beeindruckt von den Leistungen der Waiblinger ist Henning Fröschle. „Sie haben einen Lauf und auch Mannschaften aus der vorderen Tabellenregion geschlagen“, so der SVR-Coach. Der VfL habe einige Partien in den letzten zehn Minuten gewonnen, das spreche für den Teamgeist. Die Partie in der Rundsporthalle sei deshalb eine ganz schwere Aufgabe für die SVR. Doch auch Remshalden hat zuletzt gewonnen – 37:30 gegen Bietigheim II. Trotz des klaren Erfolges war Fröschle mit der Leistung seines Teams nicht ganz zufrieden. Die erste Hälfte sei geprägt gewesen von starken Abwehrreihen und Torhütern, die zweite von guten Angriffsreihen. „Unser Spiel kam nicht so flüssig rüber. Doch auch solche Spiele muss man gewinnen.“ Im Derby kann die SVR wieder auf Andr Toth zurückgreifen. Dafür fehlt jedoch der Torgarant Alexander Schurr aus privaten Gründen. Dennoch wolle die Mannschaft versuchen, beim VfL etwas zu holen, sagt Fröschle. „Wir möchten die Liga ein bisschen spannend machen.“



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