VfL Waiblingen - Gesamtverein

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13.10.11 - Frauen 1 -

Trainerin Kerstin Zimmermann hat ein wenig Bauch vor dem Spiel beim TSV. (Foto: ZVW)

Trainerin Kerstin Zimmermann hat ein wenig Bauch vor dem Spiel beim TSV. (Foto: ZVW)

Ein bisschen Bauchweh

(twa). Mit dem 37:35-Sieg gegen den Titelfavoriten SV Allensbach haben die Drittliga-Handballerinnen des VfL Waiblingen ihren Traumstart perfekt gemacht. Nun will die Mannschaft von Kerstin Zimmermann nachlegen und bei Aufsteiger TSV Haunstetten den sechsten Sieg im sechsten Spiel. „Ein bisschen Bauchweh habe ich schon“, sagt die Trainerin. Gegen vermeintlich schwächere Gegner laufe nicht immer alles nach Plan.

TSV Haunstetten (12. Platz, 1:9 Punkte) – VfL Waiblingen (1. Platz, 10:0 Punkte/Sonntag, 14.30 Uhr). Siege gegen die Aufstiegskandidaten FSV Mainz 05 und SV Allensbach, 10:0 Punkte und Tabellenführung: Besser hätte der VfL nicht in die Saison starten können. „Das habe ich natürlich nicht erwartet“, sagt VfL-Trainern Kerstin Zimmermann, warnt aber zugleich vor vorschnellen Bewertungen. Nach fünf Spielen sei’s nicht an der Zeit, von einem Aufstiegskandidaten zu sprechen.

Zunächst erfreut sie sich am Status quo. So habe ihre Mannschaft, abgesehen vom Blackout vor der Halbzeit, gegen Allensbach „super und souverän“ gespielt. Und in den nächsten Wochen hat der VfL die große Chance, sich bis auf weiteres ganz vorne in der Tabelle festzusetzen: Hintereinander geht’s gegen die drei Aufsteiger TSV Haunstetten, TG Nürtingen und SG Mainz-Bretzenheim. „Das ist sicher eine Chance“, sagt Zimmermann. „Aber auch gefährlich.“ Zum einen schätzt sie alle drei Neulinge viel besser ein als die der vergangenen Jahre. Und zu anderen kennt die Trainerin ihr Team sehr genau. Und das habe nun einmal gegen „nicht ganz so starke“ Gegner oft Probleme. Mit Grausen erinnert sich Zimmermann beispielsweise an eine Partie in ihrer ersten Saison als VfL-Trainerin. Im letzten Saisonspiel ging’s gegen das längst abgestiegen Ismaning – und der VfL verlor.

So sei auch der TSV Haunstetten nicht zu unterschätzen, der zuletzt zweimal hauchdünn am ersten Saisonsieg vorbeischrammte: Bei der SG Mainz-Bretzenheim unterlag der TSV mit 24:25. Noch unglücklicher lief’s zuletzt in Nürtingen: Dort führte Haunstetten zur Pause mit 19:9 und büßte beim 29:29 doch noch einen Punkt ein. Beste Torschützin war die schnelle und variantenreiche Rechtsaußen Sabrina Duscher mit zehn Treffern. Für Zimmermann ist’s schon ein richtungsweisendes Spiel. Sie ist gespannt, wie ihre Spielerinnen mit der Favoritenrolle zurechtkommen. Im Training zumindest habe sie nicht den Eindruck gehabt, dass ihre Mannschaft angesichts der jüngsten Erfolge übermütig werde.

Für rund sechs Wochen muss der VfL auf Katharina Winger verzichten, die sich beim A-Jugendspiel mit der SG Schorndorf am Meniskus verletzte und operiert werden musste. „Das ist schade, denn sie hat sich sehr gut eingefügt“, sagt Zimmermann über die 16-Jährige. Christiane Haas zwickt’s im Rücken, ihr Einsatz ist ungewiss.

Der VfL setzt einen Fan-Bus ein. Abfahrt an der Rundsporthalle ist am Sonntag um 10.15 Uhr.



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