VfL Waiblingen - Gesamtverein

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30.09.11 - Frauen 2 -

Silvana Thiemar will mit dem VfL auch nach dem Spiel in Nordheim an der Spitze stehen (Foto: VfL)

Silvana Thiemar will mit dem VfL auch nach dem Spiel in Nordheim an der Spitze stehen (Foto: VfL)

Mit Schnelligkeit und Gegenstößen den Gegner überlaufen

Handball Württembergliga Frauen

TSV Nordheim (9. Platz, 0:2 Punkte) – VfL Waiblingen II (2. Platz, 4:0 Punkte; Samstag, 18 Uhr).

Der 24:23-Derbysieg über Korb hätte nicht so knapp ausfallen müssen, sagt VfL-Betreuerin Petra Stimmler. Das Team habe im Angriff noch viel Luft nach oben. „Wir haben wahnsinnig viel verschossen und waren manchmal zu statisch.“ Die Leistung der Waiblingerinnen sei aber schon besser gewesen als im ersten Spiel gegen Echterdingen. „Es hat auch Spaß gemacht, im Derby vor so vielen Zuschauern zu spielen.“ Nun fährt der VfL II nach Nordheim. Die Teams kennen sich bereits seit Landesligazeiten. „Meist hat die Heimmannschaft gewonnen.“ Nordheim hat sich unter anderem mit Elisa Brummeissl (Großbottwar) verstärkt. „Die Abwehr der Mannschaft ist relativ gut“, sagt Stimmler. „Wir müssen Nordhorn mit unserer Schnelligkeit und Gegenstößen überlaufen.“ Oberstes Ziel des VfL II sei eine gute Chancenverwertung. „Sonst wird’s eng.“
Quelle: ZVW

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Und das schreibt unser Gastgeber der TSV Nordheim
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Der nächste "Brocken" kommt.

Gleich den nächsten Brocken vorgesetzt bekommen die Nordheimerinnen. Zu Gast ist an diesem Samstag in der heimischen Sporthalle (18 Uhr) der Tabellenzweite VfL Waiblingen II. Wobei die wahre Stärke der Gäste erst jetzt ausgelotet wird, denn sie siegten bisher zweimal mit einem Tor Vorsprung. "Wir wollen gewinnen", sagt Torfrau Nina Weinstok, die ihre Mannschaft mindestens auf Augenhöhe mit dem Gegner sieht. Auch Trainer Joe Weil hat ein gutes Gefühl, denn beim 22:26 gegen die Kickers "hätten wir gute Chancen gehabt, das Spiel für uns zu entscheiden. Letztlich war unsere Trefferquote aber nicht gut genug." Ein besserer Abschluss ist also nötig. Die Chancen, beide Punkte zu behalten, würden steigen, wenn Marita Kühner mitspielen könnte. Das hat sie nach ihrer Sprunggelenksverletzung auch vor, nachdem ein erster Trainingstest erfolgreich verlaufen ist.



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